Do´s and Don´ts

Do: Dieses Dessert machen! (die dunklen Stellen sind Schoki)

Don´t: teilen. Denn es bleibt einfach zu wenig für einen selbst übrig 😉

Do: Die Kokosmilch mit etwas Agavendicksaft vermischen und andicken.

Don´t: Die Kokosmilch ohne Deckel andicken lassen. Und auch bitte nicht überkochen lassen.

Ok, das waren 2 Don´ts.

Do: für den Keksboden des Desserts unbedingt einen halben Keks testessen. Es könnte sein, dass er schlecht ist.

Do: das gute Fett von den Nüssen zelebrieren 🙂

Don´t: eine zu große Form nehmen.

Do: anstelle der großen Form 2 kleine IKEA-Förmchen nehmen.

Don´t: sich das folgende Bild genauer angucken und das viele Fett (Hallo, Kokosmilch!) bemerken.

Do: Nüsse und Schokolade hacken und diese über die Kokosmilch streuen.

Don´t: über noch mehr Fett aufregen 😉

Do: noch mehr Schoki, Nüsse und Kokoschips verwenden.

Jetzt gibt es aber mal das Rezept!

Wonderbars (veganisierte Version von diesem Rezept von Averie)

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten: für 6 Personen

  • 12,5 (wir erinnern uns, der eine halbe Keks wurde probiert!) Ginger Nuts oder andere Kekse
  • 1,5 EL sehr weiche Margarine (aufpassen, dass die Margarine auch wirklich vegan ist!)
  • 2 Handvoll Kokosraspeln oder Kokoschips (ich hatte keine Kokosraspeln da, aber ich bin sicher, dass sie in einem besseren Ergebnis resultieren.)
  • 2 Handvoll Nüsse (gesalzene Nüsse sind sehr empfehlenswert!)
  • 100g gute Bitterschokolade
  • 200ml Kokosmilch
  • 1 EL Agavendicksaft

Zubereitung:

Die Kokosmilch mit dem Agavendicksaft auf dem Herd einkochen lassen. Die Kekse im Mixer pulverisieren und mit der weichen Margarine zu einem „Teig“ verkneten. In eine Form drücken (man kann auch gut 6 kleine Förmchen nehmen und das Dessert direkt in der Form servieren). Der Boden sollte knapp 1cm hoch sein. Die eingedickte Kokosmilch (sie sollte dickflüssig sein) auf den Teigboden geben. Nun die Schokolade und Nüsse (ich habe Walnüsse, Haselnüsse, Chashew Kerne und Mandeln genommen) in Stückchen hacken  und abwechselnd mit den Nüssen und den Kokosraspeln in die Form schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Im Ofen bei 175°C für 25 Minuten backen (gegebenfalls abdecken, falls es zu dunkel wird).

Abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren (oder direkt aus der Form löffeln). Am besten schmecken die Wonderbars, wenn man sie mehrere Stunden im Kühlschrank lagert. FALLS ihr so viel Willensstärke habt 😉

Lasst es euch schmecken!

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3 Kommentare zu “Do´s and Don´ts

  1. Thanks for sending me the link! Glad you were able to get some pics before they were all eaten 🙂

    And I can’t read the recipe exactly but can guess at what you did to veganize them…they sound fabulous! Love that you made your own graham cracker cookie crust by grinding cookies…here in the states we can buy „graham cracker crust“ crumbs. Yours looks great!

    • Thank YOU for the recipe 🙂 Also thanks for stopping by.
      Haha, yes, I was glad, too! But trust me, I will make these again and again and again! And I bet at some point, I will remember to take decent photos before the bars are going to be devored…
      Well, unfortunately we don´t have all those different kind of chocolate chips, so I used what is available here. I think it´s so handy that you have crumbs!
      You can definitely tell that I will buy lots of baking ingredients when in LA 🙂 Looking forward to grocery shopping already 😉

  2. Pingback: Was ich esse: Teil 4/4, Snacks | Aber bitte mit Sojamilch!

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