Ein „unschönes“ Dinner kann…

… a) „unschön“ schmecken

… b) ganz gut schmecken

… c) sehr gut schmecken

… d) sehr gut schmecken und gesund sein!!


Antwort d).


Rote Bete, Getreide-Bratlinge, Kartoffelpüree (nicht über die Konsistenz von letzerem wundern, der Kartoffelstampfer war in der Spülmaschine und ich habe eine Gabel genommen ;)).

Getreidebratlinge mit Roter Bete und Kartoffelpüree (natürlich vegan :))

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten für 4 Personen:

für die Bratlinge

  • 1 Flax-Ei
  • 1 große Möhre, geraspelt
  • 2 Tassen Grünkern, grob geschrotet
  • 1 Tasse Hafer, ebenfalls grob geschrotet
  • 1 gehackte Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Gewürze (z.B. Cumin, Paprika, Chilipulver, Curry…)
  • ca. 250ml Gemüsebrühe

für die Rote Bete

  • 3 Rote Bete, roh
  • 1 gehackte Zwiebel
  • 1,5 TL Olivenöl
  • 1-2 EL Balsamico
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 200ml Kokosmilch
  • Salz, Pfeffer, Cumin

für das Kartoffelpüree

  • ca. 500g Kartoffeln, geschält und geviertelt
  • 150ml-200ml Kokosmilch
  • Salz, Muskatnuss

Zubereitung:

Für die Bratlinge das Getreide in einen Topf geben und so viel Gemüsebrühe dazu gießen, dass das Getreide gerade so bedeckt ist. Nun aufkochen und 10 Minuten quellen lassen. Alle restlichen Zutaten dazu und miteinander vermischen. Kräftig würzen ist wünschenswert, ich mag für diese Bratlinge am liebsten Salz, Pfeffer, Cumin und Petersilie. Öl in einer Pfanne erhitzen und mit feuchten Händen Bratlinge formen, diese dann in der Pfanne von beiden Seiten goldgelb ausbacken (ca. 3 Minuten pro Seite).

Für die Rote Bete zunächst die Zwiebeln in etwas Olivenöl anschwitzen, wenn die Zwiebeln glasig sind, kommt die Rote Bete hinzu und dies alles wird dann mit 1 Tasse Wasser abgelöscht. Ca. 10 Minuten kochen lassen und mit Kreuzkümmel und Salz würzen. Balsamico, Agavendicksaft und Kokosmilch angießen, weitere 5 Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln in reichlich Salzwasser kochen, Wasser abgießen, aber ca. 100ml zurückhalten, zerstampfen, mit Salz und Muskatnuss würzen und zuletzt die Kokosmilch unterheben.

Servieren! (Man kann sich beim Anrichten Mühe geben, aber egal, wie schön es aussehen könnte, spätestens, wenn man ein paar Bisse getan hat, sieht es so aus: )

Da soll doch mal einer sagen, Vegetarier/Veganer hätten Eisenmangel 😉

Guten Appetit!

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2 Kommentare zu “Ein „unschönes“ Dinner kann…

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