Ein Smoothie-Rezept und Tiere retten.

Wie ihr vielleicht gestern auf Facebook gesehen habt, habe ich ein Smoothie-Bild gepostet. Ist es nicht schön? 🙂

Jedenfalls ist dieses Rezept nach meinem Lieblingssmoothie mein 2. Favorit!

Orangen-Kirsch-Smoothie mit Zimt

Zutaten

  • 2 Orangen
  • 2 kleine Äpfel
  • 2 Handvoll Grünzeug
  • 1 kleine Banane
  • 1 Tasse Kirschen (frisch oder gefroren)
  • 200ml Orangensaft
  • 150ml Wasser (oder ganz Wasser)
  • 1,5 TL Zimt
  • Zusätze nach Bedarf, ich habe diese Afa Algen genommen. Die schmecken nicht so stark wie andere Algen und ich fühle mich einfach gut, wenn ich sie nehme 🙂

Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixer geben und bei vollem Speed beobachten, wie sich aus den Einzelteinen ein wunderhübscher pinker Smoothie bildet!

Ich muss hier nochmal den Vitamix erwähnen. Mit dem kann man einfach die besten Smoothies machen und braucht die einzelnen Zutaten noch nicht mal kleinschneiden. Echt genial!

Bei der Farbe der Smoothies muss ich an Claudi denken. Die feiert heute übrigens den 1. Bloggeburtstag 🙂

Herzlichen Glückwunsch! Schön, dass es dich und deinen Blog gibt!

 

Und jetzt zu den Tieren

Ich weiß, dass es einige Leute gibt, die nicht wegen den Tieren Veganer geworden sind, sondern aus persönlichen Gründen.

Allerdings muss jeder zugeben, dass es einfach der blanke Wahnsinn ist, wie viel Tiere jeden Moment umgebracht werden.

Ein tolles Tool, mit dem berechnet wird, wie viele Tiere man schon „gerettet“ hat, bietet PETA.

Cool, oder? Und das war letzte Woche, das heißt, jetzt sind es noch mehr!

Das Quiz „How green is your diet?“ findet ihr hier.

Viel Spaß dabei und lasst euch den Smoothie schmecken 😉

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11 Kommentare zu “Ein Smoothie-Rezept und Tiere retten.

  1. Hallo 🙂

    Hab mal ne Frage zu der Tablette: bin ich zu blöd oder steht bei deinem Link nirgendwo, was darin enthalten ist? Auf den ersten Blick erscheint mir das nämlich wie die reine Abzocke 😉

    LG Federchen

    • Ich musste es googlen.
      Den Artikel fand ich allerdings nicht sonderlich interessant, vor allem, weil es ja so viele verschiedene gibt und nicht genannt wurde, welche von den getesteten Präparaten ok sind.
      Ich habe aber auch zu viele positive Artikel gelesen, um dem Glauben schenken zu können.
      Wie siehst du das?

      • Ja, das hast du auch wieder Recht. Die ‚druchgefallenen‘ Präparate hätte man schon benennen können. Es war einfach der erste Artikel, der mir in die Hände gefallen ist ^^ Ich muss sagen, ich hab auch nicht groß weiter gesucht oder mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Ich bin nur immer sehr skeptisch, wenn – wie bei Keimling – etwas angepriesen wird, ohne überhaupt zu erwähnen, warum es so toll ist bzw. woher die Wirkung kommt. Vermutlich habe ich aufgrund meines Studiums eine etwas andere SIcht auf solche Dinge und hinterfrage Aussagen schneller. Vielleicht könntest du mir noch mal gaaaanz kurz zusammenfassen, was in dieser AFA-Alge drin ist, weshalb sie so toll wirken soll (Enzyme, Nährstoffe etc). Und ansonsten würde ich sagen: solange die Tablette keinen Nebenwirkungen hat, nimm sie ruhig weiter. Selbst wenn es nur Placebo ist, hauptsache du fühlst dich danach besser ^^

      • Es ist ja auch nur richtig, nicht immer alles zu glauben, sondern sich seine eigene Meinung zu bilden. Ich hab jetzt aufgrund deines Links auch noch mal recherchiert und ganz viele Artikel gefunden, die besagen, die Afa-Algen seien teilweise nicht nur giftig, sondern einfach total nutzlos. zB hier http://www.ugb.de/lebensmittel-im-test/afa-algen/ (da steht auch etwas über Nährstoffe drin. Sie enthalten viel Eiweiß und sollen vor allem die Konzentration stärken.) Hier ist allerdings ein befürwortender Artikel http://www.barbara-simonsohn.de/algen.htm. Meine Gedanken (nachdem ich mir die verschiedenen Verfasser der Artikel angeguckt habe und feststellen musste, dass es im Grunde nur 2 Seiten gibt: alternative Befürworter und Schulmediziner, die Afa-Algen für nutzlos halten und Angst schüren wollen) sind, dass das vielleicht einfach von der Pharma-Industrie unterbunden werden soll, weil die Einbußen fürchten, wenn es um ADS-Medikamente und Co. geht.
        Nicht so ganz einfach, sich eine Meinung zu bilden, finde ich.

  2. Pingback: Lasst uns über Algen reden. | Aber bitte mit Sojamilch!

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