Veganer und roher Cashew-Himbeer-Kuchen ohne Zuckerzusatz

Inspiriert von Claudi und Megan Elizabeth wollte ich  vorvorletztes WE, als meine Freundin zu Besuch kam, einen Kuchen machen.

Und dieses Exemplar ist ein Gedicht. Die rohe Füllung hat bereits so gut geschmeckt, dass ich 2x probieren musste, weil ich nicht glauben konnte, wie fabelhaft es geschmeckt hat!

Falls ihr euch noch an dieses Foto erinnert, welches ich auf FB gepostet habe:

Ich bin mir jetzt sicher, dass das Eis aus nichts mehr als Cashews, Himbeeren, Rosen-Extrakt und etwas Süßstoff bestand.

Probiert es aus!

Cashew-Himbeer-Kuchen, roh

Zubereitungszeit: 20 Min.

Backzeit: KEINE

Kühlzeit: mind. 4h

Schwierigkeitsgrad: sehr einfach

Zutaten für 6 Personen (ich habe eine kleine Kuchenform genommen):

  • 150g Cashew-Kerne, eingeweicht
  • 200g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 Prisen Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 50g Kokosflocken
  • 100g Datteln, eingeweicht

Für den Boden die Kokosflocken und 80g der Datteln zerkleinern und in die Form drücken.

Die restlichen Zutaten gut mixen, und Wasser nach Bedarf zugeben. Ich habe TK Himbeeren verwendet, und ca. 100ml Wasser hinzugefügt.

Die Konsistenz sollte dickflüssig sein. Nun die Masse in die Form füllen und glattstreichen (ich rüttel immer an der Form, um eine wirklich glatte Oberfläche zu bekommen).

Nach Wunsch dekorieren und im Kühlschrank mindestens 4h kaltstellen. Gut kann man die Torte auch für einige Minuten ins Eisfach stellen.

Am nächsten Tag mit einem nassen Messer am Tortenrand entlang fahren und die Tortenform vorsichtig lösen.

Den Kuchen auf eine Platte transferieren, anschneiden, servieren und genießen.

Guten Appetit!

Randnotiz: der Kuchen hat mächtig viele Kalorien, insofern lohnt es sich, nur kleine Stücke zu servieren. Kein Problem eigentlich, da er auch sehr satt macht! Das wollte ich nur gesagt haben, nicht, dass jemand nicht genug bekommen kann, zunimmt und sich bei mir beschwert 😉

Review Provamel: Orange-Rooibos, Vanille und Schoko Desserts

Kürzlich wurden mir 3 Produkte von Provamel zugesandt (Danke!) und hier folgt eine Review.

Getestet habe ich den Bio-Orange und Rooibos Joghurt, das Intenz Vanille Dessert sowie das Intenz Choco Dessert.

Da ich nicht so der Joghurt-Fan bin, und mir die meisten Sorten zu süß sind, war ich gespannt, wie es hier aussieht.

Bio-Orange und Rooibos Joghurt

Geschmack

Dieser Joghurt kommt in einer 500ml Packung (wie der Natur) und schmeckt, oh Wunder, tatsächlich nach Orange und Rooibos!! Obwohl ich Orangen-Desserts nie selbst aussuchen würde, schmeckt mir dieser Joghurt doch wirklich richtig gut, auch wenn ich etwas weniger Zucker noch besser finden würde.

Der Geschmack ist wirklich super, ganz frisch, und selbst Milch-Joghurt-Esser sagen, dass dieser Joghurt nicht nach Soja schmeckt!

Konsistenz

Der Joghurt hat eine tolle, sehr authentische Konsistenz und kann demnach auch wunderbar zum Backen verwendet werden.

Zutaten für den Bio-Orange und Rooibos Joghurt

Wasser, roher Rohrzucker, Sojabohnen, Orangensaft, Tapiokasirup, Orangen, Stabilisator, Rooibos Extrakt, Apfel- und Kürbiskonzentrat, Tapiokastärke, Meersalz, Karamellsauce, Karottensaftkonzentrat, natürliches Orangenaroma.

100g enthalten 79kcal, davon 10g Zucker. 10g finde ich eine ganze Menge!

Intenz Vanille

Geschmack

Ich liebe Vanille von ganzem Herzen. Und dieses Dessert schmeckt super lecker und obwohl es ein bisschen künstlich schmeckt (schade, dass keine echte Vanille verwendet wird), kann ich doch nicht genug davon bekommen.

Konsistenz

Die Konsistenz ist einmalig gut. Dieses Dessert ist sooooo ultra cremig und ich liebe es.

Zutaten für das Intenz Vanille Dessert

Wasser, roher Rohrzucker, Sojabohnen, Weizenstärke, Maismaltodextrin, natürliches Vanillearoma, Verdickungsmittel, Meersalz

125g enthalten 116kcal, davon 12,3g Zucker.

Für ein Dessert finde ich die Werte wirklich ok.

Intenz Choco

Geschmack

Zunächst muss ich sagen, dass ich absolut kein Schokoladen-Fan bin. Ich bin es noch nie gewesen und z.B. Schoko-Eis habe ich noch nie gemocht. Schokotropfen im Gebäck sind da aber etwa anderes, komischerweise!

Jedenfalls war ich etwas skeptisch, als ich dieses Dessert probiert habe. Tatsächlich ist es aber wirklich lecker und schmeckt super kakao-ig. Auf eine gute Art und Weise! Ich würde es zwar nicht mehr kaufen, da es mir einfach zu schokoladig ist, aber es ist trotzdem gut.

Konsistenz

Wie beim Intenz Vanille ist die Konsistenz super!

Zutaten für das Intenz Choco Dessert

Wasser, roher Rohrzucker, Sojabohnen, Weizenstärke, Magerkakao, Maismaltodextrin, Verdickungsmittel, Kakaoextrakt, Meersalz

125g enthalten 114kcal, davon 12,3g Zucker.

Fazit

Ich halte mich mit Soja-Produkten sehr zurück und da ich Zucker eher meide, sind diese Produkte keine, welche ich häufiger kaufen würde. Jedoch wenn es mir mal danach ist, würde ich auf jeden Fall das Intenz Vanille kaufen, da es einfach so gut schmeckt.

Und für Besuch sind alle Sorten ganz toll geeignet, da sie nicht nach Soja schmecken, lecker sind, und jeden Omnivoren überzeugen!

Eisherstellung mit dem Vitamix (geht auch mit anderen Mixern!)

eta: Heute ist International PEANUT BUTTER Day! Wohoo! Ich zelebriere mit PB-Eiscreme. Ganz einfach, weil ich es kann! Holt den Mixer raus, Leute!

„Auf Eis könnte ich nie verzichten“.

Muss man als Veganer auch gar nicht!

Mit dem Vitamix geht das rasend schnell und man braucht noch nicht mal eine sehr lange Vorbereitungszeit. Anders als mit Eismaschinen, deren Kühlscheibe ja über Nacht eingefroren werden muss.

Ich habe ja den Vitamix zum Testen bekommen und in diesem Artikel darüber berichtet, doch mittlerweile habe ich ihn ja ein bisschen länger und habe natürlich auch mehr ausprobiert 🙂

Meine 4 Lieblingsdinge, die ich mit dem Vitamix zubereite:

  1. Smoothies
  2. Saucen
  3. Bratlinge (in die mische ich immer gemahlene Haferflocken, die mit dem Vitamix innerhalb von Sekunden fertig sind)
  4. Eiscreme

So cremig habe ich noch nie etwas hinbekommen. Der Vitamix bekommt wirklich alles klein.

Besonders einfach ist Eiscreme. Wobei, ganz ehrlich, ALLES ist einfach, wenn es um den Vitamix geht.

Für Früchteeis nehme ich immer gefrorenes Obst, welches ich dann nach Bedarf süße und ggf. mit etwas Wasser, Saft oder Pflanzenmilch püriere. Fertig ist das Eis.

Aber auch „Creme-Eis“ geht einfach. Dazu Pflanzenmilch, besonders gut geht Kokosmilch, einfrieren (ich nehme dazu Eiswürfelbehälter, dann geht es schneller) und mit den gewünschten Zusätzen (Vanilleextrakt, Süßstoff, etc.) mixen. Super lecker ist auch Vanille-Mandelmilch anstelle der Kokosmilch.

Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, man kann wirklich alles versuchen.

Wer das Eis gerne sehr fest mag, kann aber auch einfach die Zutaten einfrieren, dann im Vitamix mischen, wieder kurz einfrieren und dann gleich servieren, dann kommt es der Eis-Konsistenz am nächsten. Ich will immer nur gleich das Eis essen, wenn es erstmal im Vitamix ist, deswegen nehme ich eine etwas angetaute Konsistenz in Kauf 😉 Mit ein paar extra gefrorenen Früchten oder Eiswürfeln wird es aber wieder fester.

Früher mochte ich immer am liebsten diese Eissorten:

  • Himbeere
  • Mango
  • Pfefferminz
  • Erdnuss (das gibt es im La Sera in  Limburg/Lahn. So lecker. Ich vermute, es ist Vanilleeis mit Erdnussbutter und gerösteten, gesalzenen Erdnuss-Stückchen)

Und diese sind alle ganz leicht nachzuzaubern!

Wer jetzt keinen Vitamix hat- nicht verzagen! Eine Eismaschine geht auch, dafür einfach die Zutaten vorher mixen und dann wie gewohnt zur Zubereitung in die Eismaschine geben.

Und wer keine Eismaschine hat: mit einem normalen Stabmixer die Zutaten (noch nicht eingefroren) mixen, in Eiswürfelbehältern einfrieren, nach ca. 30 Minuten wieder mixen, erneut einfrieren und diesmal richtig frieren lassen. So wird es zwar nicht so fein und cremig wie mit Eismaschine oder Vitamix, funktioniert aber trotzdem toll!

Jetzt zu den Rezepten:

Himbeer-Eis

für 2 Personen benötig man:

  • 250g gefrorene Himbeeren
  • 1 Schuss Limettensaft
  • Süßstoff nach Belieben, ca. 1 EL Zucker

Mango-Eis

für 2-3 Personen benötigt man:

  • 1 reife Mango
  • Süßstoff nach Belieben, ich habe das letzte mal knapp 1 EL Agavendicksaft genommen, weil die Mango nicht sehr süß war, aber sonst geht es so
  • Optional: ca. 200ml Kokosmilch (dann reicht das Eis auch für mehr Personen) –> super leckeres Mango-Kokos-EisMango-Eis

Mango-Kokos-Eis (schon angeschmolzen, weil mir erst später eingefallen ist, es zu fotografieren!)

Pfefferminz-Eis

für 2 Personen benötigt man:

  • 200ml Kokosmilch
  • 100ml Wasser
  • 5 Tropfen Pfefferminzöl (ich nehme das von Primavera)
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Schokotropfen, ca. 1 kleine Handvoll (erst NACH dem Mixen in das Eis geben)

Erdnuss-Eis

für 2 Personen benötigt man:

  • 200ml Kokosmilch
  • 100ml Wasser (anstelle von Wasser und Kokosmilch kann auch Mandelmilch verwendet werden)
  • 4 EL Erdnussbutter (ich habe wieder das Erdnussmehl genommen, also schaut mal, ob es nicht zu fettig ist, wenn ihr 200ml Kokosmilch nehmt)
  • 4 EL zerstoßene gesalzene und geröstete Erdnüsse (die Erdnüsse NACH dem Mixen zum Eis hinzufügen)
  • 1/8 TL Salz
  • ca. 2 EL Vollrohrohrzucker oder anderer Süßstoff (wenn die Erdnussbutter Zucker enthält, nur 1 EL verwenden)
  • 3 Tropfen Vanille-Extrakt (alternativ einfach 1 Päckchen Vanillezucker statt dem Vanille-Extrakt und Zucker verwenden)

Zubereitung:

Die Früchte/Obst bzw. die Pflanzenmilch einfrieren. Wenn sie gefroren sind, mit den gewünschten restlichen Zutaten mixen, add-ins hinzufügen, servieren und genießen 🙂

Wer mag, kann in das Früchteeis noch etwas Wasser oder Pflanzenmilch zum Verdünnen geben, wobei es ohne noch viel fruchtiger ist!

Lasst es euch schmecken!

Welches sind eure Lieblings-Eissorten?

Schoko-Mandeln mit Meersalz.

Nachdem die Mandeln für den Weihnachtssalat so gut geschmeckt haben, musste ich etwas Neues mit Mandeln kreieren 🙂

Wie so oft, wenn ich Rezepte entwickle, nehme ich Zutaten, die ich gerade da habe und experimentiere.

Die Mandeln schmecken prima einfach so, aber ich kann mir sie auch gut zerhackt in Plätzchen vorstellen oder in Brownies ODER aber in einem Eisbecher. Weil das so gut zu Weihnachten passt 😉

Und sie machen ein hervorragendes Geschenk (<– das ist wieder ein Moment, in dem ich mich frage, ob der Satz Sinn macht?? Vielleicht sollte ich doch einfach auf Englisch schreiben ;))

Schoko-Mandeln mit Meersalz

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zutaten für ca. 300g Mandeln:

  • 250g ganze Mandeln (ich nehme immer die ungeschälten)
  • 1,5 EL Kokosfett
  • 5 EL Kakao
  • 1/2-1 TL grobes Meersalz
  • ca. 4 EL Agavendicksaft

Den Ofen auf 200°C vorheizen und die Mandeln auf einem Backblech rösten. Ich habe sie gegrillt, da war ich in unter 5 Minuten fertig, sogar inklusive Vorheizen 🙂

Das Kokosfett in einer Schüssel, die groß genug für die Mandeln ist, schmelzen, das geht am Besten, wenn man die Schüssel kurz in den noch warmen Ofen stellt.

Nun das Kakaopulver in das geschmolzene Kokosfett geben und die Salzkörner einrühren. Wer mag, kann noch etwas Vanille in Form von einer halben ausgekratzten Vanilletschote, 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker hinzugeben. Den Süßstoff hinzufügen.

Die abgekühlten Mandeln unter die Schokomasse heben, sodass alle Mandeln gleichmäßig überzogen sind, dann auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und trocknen lassen.

Für eine schönere Optik kann man die Mandeln auch noch in einer Kakao-Puderzucker-Mischung wälzen.

Viel Spaß beim Nachmachen, Essen und Verschenken 😉

Die besten veganen Brownies, die du je gegessen hast!

UPDATE!! Hier findet ihr das Rezept 🙂 Danke, Sünne!

yuuuuuuuuum!

yuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuum!

yuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuum!

Sie sind lecker, versteht ihr?

Mama Pea. Sie ist Synonym fuer weltbeste Rezepte und auch fuer diese Brownies.

Ich bin ja nicht so der Schoko-Fan, aber manchmal, ja, manchmal da muss es einfach etwas Schokoladiges sein!

Da ich wusste, dass Mama Pea in ihrem tolle Backrezepte hat, habe ich es gleich zur Hand genommen und es direkt bei den Brownies aufgeschlagen. Schicksal, oder?

Innerhalb von 5 Minuten waren die Brownies im Ofen und sind einfach ein Traum.

Sogar mein Vater liebt sie, obwohl er ueberhaupt kein Freund vom Veganismus ist.

Falls ihr das Buch noch nicht habt, legt es euch zu, es lohnt sich wirklich! Und fuer alle, die Mama Pea’s Buch schon haben- worauf wartet ihr noch? Heizt euren Ofen vor und ruehrt den Teig zusammen!

P.S.: Die Brownies sind mit Apfelmus gemacht und enthalten kein weiteres Fett, ist das nicht schoen?

Rohkost. Als Dessert. Ein Crumble.

Na, was erwartet ihr bei dem Titel? Einen staubigen rohen Keks, der sich zu einer Sandwüste im Mund bildet und den man nur mit 3 Litern Flüssigkeit runter bekommt?

Nein, ganz falsch, kalt, sozusagen!

Äpfel?

Es wird warm!

Heiß! Haferflocken?? Heißer!

Sieht das nicht so lecker aus? Und es hat noch besser geschmeckt. Ohne Zucker, Weißmehl oder zugesetztes Fett, stattdessen mit Datteln und etwas Agavendicksaft gesüßt.

Das Rezept ist von Averie.

Bis auf dass ich den Rohrzucker ganz weggelassen habe und die Agavendicksaftmenge stark reduziert habe (ich mag so ganz süße Sachen einfach nicht), bin ich dem Rezept genau gefolgt 🙂

Do´s and Don´ts

Do: Dieses Dessert machen! (die dunklen Stellen sind Schoki)

Don´t: teilen. Denn es bleibt einfach zu wenig für einen selbst übrig 😉

Do: Die Kokosmilch mit etwas Agavendicksaft vermischen und andicken.

Don´t: Die Kokosmilch ohne Deckel andicken lassen. Und auch bitte nicht überkochen lassen.

Ok, das waren 2 Don´ts.

Do: für den Keksboden des Desserts unbedingt einen halben Keks testessen. Es könnte sein, dass er schlecht ist.

Do: das gute Fett von den Nüssen zelebrieren 🙂

Don´t: eine zu große Form nehmen.

Do: anstelle der großen Form 2 kleine IKEA-Förmchen nehmen.

Don´t: sich das folgende Bild genauer angucken und das viele Fett (Hallo, Kokosmilch!) bemerken.

Do: Nüsse und Schokolade hacken und diese über die Kokosmilch streuen.

Don´t: über noch mehr Fett aufregen 😉

Do: noch mehr Schoki, Nüsse und Kokoschips verwenden.

Jetzt gibt es aber mal das Rezept!

Wonderbars (veganisierte Version von diesem Rezept von Averie)

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten: für 6 Personen

  • 12,5 (wir erinnern uns, der eine halbe Keks wurde probiert!) Ginger Nuts oder andere Kekse
  • 1,5 EL sehr weiche Margarine (aufpassen, dass die Margarine auch wirklich vegan ist!)
  • 2 Handvoll Kokosraspeln oder Kokoschips (ich hatte keine Kokosraspeln da, aber ich bin sicher, dass sie in einem besseren Ergebnis resultieren.)
  • 2 Handvoll Nüsse (gesalzene Nüsse sind sehr empfehlenswert!)
  • 100g gute Bitterschokolade
  • 200ml Kokosmilch
  • 1 EL Agavendicksaft

Zubereitung:

Die Kokosmilch mit dem Agavendicksaft auf dem Herd einkochen lassen. Die Kekse im Mixer pulverisieren und mit der weichen Margarine zu einem „Teig“ verkneten. In eine Form drücken (man kann auch gut 6 kleine Förmchen nehmen und das Dessert direkt in der Form servieren). Der Boden sollte knapp 1cm hoch sein. Die eingedickte Kokosmilch (sie sollte dickflüssig sein) auf den Teigboden geben. Nun die Schokolade und Nüsse (ich habe Walnüsse, Haselnüsse, Chashew Kerne und Mandeln genommen) in Stückchen hacken  und abwechselnd mit den Nüssen und den Kokosraspeln in die Form schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Im Ofen bei 175°C für 25 Minuten backen (gegebenfalls abdecken, falls es zu dunkel wird).

Abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren (oder direkt aus der Form löffeln). Am besten schmecken die Wonderbars, wenn man sie mehrere Stunden im Kühlschrank lagert. FALLS ihr so viel Willensstärke habt 😉

Lasst es euch schmecken!