Beste Vegane Bolognese-Sauce

Hier das Rezept für meine vegane Bolognese Sauce, nach dem ich so oft gefragt werde.

Das Rezept kann auf Wunsch halbiert werden; ich mache allerdings immer gerne einen grossen Topf und kann dann mehrere Tage davon essen.

Je nachdem, was ich für Gemuese zuhause habe, gebe ich auch oft Fenchel mit in die Sauce.

Oft esse ich es am ersten Tag ganz normal mit Pasta, am 2. Tag einen Auflauf oder Lasagne (oder einfach mit anderer Pasta) und am 3. Tag ein Chilli – dafür gebe ich einfach Cumin, Kidneybohnen und Mais hinzu.

Zutaten für 1 grossen Topf und ca. 6 Personen: 

  • 1 grosse Zwiebel
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 2 Möhren
  • 1 grosse Zucchini
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 150g Sojahack – trocken
  • 2x 400ml Dosen gehackte Tomaten oder 750ml Tomaten Passata
  • 3 EL Tomatenmark
  • ca. 300ml Wasser
  • 100ml Rotwein (ich finde, je besser die Qualität vom Wein, desto besser die Sauce)
  • 1 El Sojasauce
  • 2 EL Balsamico
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 TL Rosmarin, getrocknet
  • 2 TL Basilikum, gerebelt
  • 1/2 TL Zimt
  • ca. 1 EL Salz – nach Geschmack
  • Chilli, nach Belieben
  • Pfeffer, nach Belieben
  • frischer Basilikum, zum Servieren

Zubereitung:

Das Gemüse klein schneiden und das Sojahack in heissem Wasser aufquellen lassen (ca. 10 Minuten) und gut abtropfen.

Das Oel in einem grossen Topf erhitzen und zuerst die Zwiebeln für 2 Minuten unter ständigem Rühren anschwitzen, dann Möhren, Sellerie, Zucchini und getrocknete Tomaten hinzufügen. Weitere 2 Minuten anschwitzen und die Kräuter hinzugeben und kurz mit anbraten – weniger als 1 Minute, sie sollen nicht braun werden, lediglich das Aroma stärker hervorbringen. Nun mit dem Rotwein ablöschen und den Rotwein bis zur Hälfte vom Volumen einkochen lassen. Nun die Tomaten/Passata und das Wasser hinzufügen, und die anderen Gewürze sowie Sojasauce und Rotwein ebenfalls in den Topf geben.

Vegane Bolognese Sauce

Die Hitze reduzieren, einen Deckel auf den Kopf geben und mindestens eine halbe Stunde kochen – je länger, desto besser schmeckt die Sauce.

Nach Belieben abschmecken und gegebenenfalls mehr Tomatenmark oder Wasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Ich esse diese Sauce immer mit Vollkornpasta, Spinat (entweder roh oder ich gebe ihn in ein Sieb und dann giesse ich die Pasta darüber ab) und Hefeflocken.

Hier im Bild hatte ich Spinat, Vollkorn-Spaghetti, Sauce, Chilli-Sauce und veganen Käse.

Pasta

Pasta mit getrockneten und frischen Tomaten, sowie Basilikum

Dies ist ein Gericht, welches ich mal auf Juist in einer Pizzeria gegessen habe, und seitdem immer wieder koche.

pasta

Es ist nicht originalgetreu, und vor allem ohne Knoblauch (wer mag, kann den gerne hinzufügen), aber innerhalb von 15 Minuten fertig und super lecker!

Am besten ist es, wenn man Kirschtomaten und frischen Basilikum nimmt. Da dieses Essen mit so wenigen Zutaten auskommt, sollten die, welche man verwendet, dafür von umso besserer Qualität sein.

Perfekt also für die Jahreszeit jetzt! Ein Topf frischer Basilikum gehört in jede Küche, wie ich finde.

Pasta mit getrockneten und frischen Tomaten

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeitsgrad: sehr einfach

Zutaten für ca. 4 Personen als Hauptgericht:

  • 500g Spaghetti
  • 250g frische Cocktailtomaten (alternativ gehen auch andere Tomaten)
  • 200g getrocknete Tomaten in Öl
  • 8 große Blätter frischer Basilikum
  • Chilli (am besten ist eine frische Schote)
  • 2 EL gutes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Spaghetti nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen.

In der Zwischenzeit die getrockneten Tomaten abtropfen, in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne anbraten (da die Tomaten selbst ölig sind, ist kein weiteres Fett notwendig). Nun die Cocktailtomaten halbieren und zusammen mit der kleingehackten Chilli zu den getrockneten Tomaten geben. Mit etwas Salz würzen und dünsten, bis die frischen Tomaten leicht zusammenfallen. Die Pfanne von der Hitze nehmen.

Den Basilikum ebenfalls in feine Streifen schneiden.

Entweder kann man die Spaghetti direkt mit der Sauce vermischen, oder separat anrichten. Dazu die Spaghetti auf einen Teller geben, mit der Sauce versehen, mit etwas von dem Olivenöl beträufeln, mit dem Basilikum besträuen und mit Pfeffer würzen.

Wie ihr seht: ein wirklich einfaches Gericht, aber es schmeckt total lecker!

Nicht-Veganer mögen es am liebsten, wenn man über das fertige Essen noch etwas Parmesan streut.

Lasst es euch schmecken!

Veganes Möhren-Tomaten-Basilikum-Pesto (fantastisch lecker und mit Zusatz-Einsatzmöglichkeiten)

Ich liebe Mixer.

Ich liebe es, Sachen zu mixen.

Ich liebe es, einfach wild Zutaten in den Mixer zu schmeißen.

Und ich liebe es, wenn ich wild Zutaten in den Mixer schmeiße und das Ergebnis ganz köstlich schmeckt.

Dieses Pesto ist mit ABSTAND das leckerste Pesto, das ich je gegessen habe. Es ist unfassbar gut, wirklich. Es ist so gut, dass ich es statt dem eigentlich geplanten Rezept für die pinke Himbeer-Rohkost-Torte poste! Aber ich habe Herzhaftes auch schon immer lieber gemocht als Süßes.

Möhren-Tomaten-Basilikum-Pesto

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zubereitungszeit: max. 5 Minuten

Zutaten für 1 kleines Töpfchen (als Pesto reicht es für ca. 4 Personen):

  • 3 EL Pinienkerne
  • 10 Blätter frischer Basilikum
  • 1 Möhre
  • 8 getrocknete Tomaten
  • 2 TL Olivenöl
  • S, P
  • Chilli nach Wunsch

Zubereitung:

Die Möhre waschen, die Enden entfernen und zusammen mit den restlichen Zutaten im Mixer kurz „pulsen“, bis eine pesto-artige Konsistenz erreicht ist.

Abschmecken und verwenden.

Es schmeckt super lecker mit gedünstetem Gemüse zu Pasta, als Brotaufstrich, als Pizzabelag-Unterlage (statt Tomatensauce), als Saucen-Verfeinerung, mit Hummus gemischt…

Ich liebe solche Universal-Rezepte!

Guten Appetit.

Sauerkraut + Pasta = eine gelunge Kombination.

Vor ca. 2 Jahren hat meine damalige Mitbewohnerin in Berlin Spaghetti gekocht und diese mit Sauerkraut und Sahne vermengt. Ich weiß noch, dass ich es sehr unappetitlich fand (besonders, weil außer Salz keine weiteren Zutaten verwendet wurden), aber ich wollte unbedingt die Kombination von Sauerkraut und Pasta ausprobieren.

Bereits beim ersten Versuch ist es mir gelungen, ein super leckeres, einfaches und vor allem schnelles Gericht zu kreieren!

Ich habe es gestern wieder gekocht und meine (neue) Mitbewohnerin war absolut hin und weg. Sie liebt Sauerkraut und ich habe sie zum Probieren überredet. Dabei ist es allerdings nicht geblieben 😉

Sauerkraut-Pasta-Gericht

Schwierigkeitsgrad: sehr einfach

Zubereitungszeit: 20 Min.

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 250g Pasta (ungekocht)
  • 350g Sauerkraut
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1/2 TL Balsamico oder anderer Essig
  • 1 TL Olivenöl
  • wer mag: 100g Tofu (geräuchert oder normal)
  • ca. 10 Cocktail-Tomaten
  • 200ml Flüssigkeit nach Belieben (Pflanzenmilch, Pflanzensahne, Wasser, Gemüsebrühe…)
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • frische Kräuter: z.B. Petersilie oder Salbei
  • optional: getrocknete Tomaten, veganer Käse

Zubereitung:

Die Pasta in Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Tofu fein würfel und im Olivenöl anbraten, bis die Zwiebeln glasig und der Tofu gebräunt sind. Wenn getrocknete Tomaten verwendet werden, diese klein schneiden und jetzt mit hinzufügen. Nun das Sauerkraut zur Pfanne geben und gut umrühren. Die Gewürze hinzugeben, Tomatenmark und Essig unterühren und mit der Flüssigkeit ablöschen. Ca. 3 Min. köcheln lassen, bis nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist. Die Cocktail-Tomaten halbieren und unterheben.

Die gekochten Nudeln abtropfen und mit der Sauerkraut-Masse vermengen.

Mit frischer Petersilie bestreuen und servieren.

Wer mag, kann dieses Gericht noch mit geriebenem Käse verfeiern oder ein paar geröstete Sonnenblumenkerne darüber streuen.

Ich habe gestern Salbei verwendet und diesen mit dem Sauerkraut zugleich in die Pfanne gegeben, während ich Petersilie immer am Schluss hinzufügen würde.

Ich bin kein Freund von Sahne-Saucen, und habe nur einen Schuss Sojamilch in die Pfanne getan und für die restliche Flüssigkeit Wasser verwendet, aber wer es etwas schwerer mag, kann auch komplett Sahne verwenden. Die besten Rezepte sind meiner Meinung nach die, die man nach Belieben umwandeln kann 🙂

Guten Appetit allerseits 🙂

Manchmal muss es Pasta sein.

Aber nur manchmal.

Gestern Abend, als ich durch die Schränke in der Küche blickte, um zu sehen, was ich alles aufbrauchen muss, sah ich eine Packung Lasagneblätter. Und sofort hatte ich so eine Lust auf Lasagne, dass ich eben einfach eine gemacht habe.

Obwohl ich überhaupt keine wirklichen Zutaten dafür da hatte, Babymöhren, 1 Zucchini, Spaghetti-Squash, Babyspinat und Edamame waren die einzigen Gemüsesorten 😉

Nun ist es ja so, dass ich wahnsinnig gerne improvisiere und aus noch so wenigen Zutaten ein tolles Gericht zaubern kann und diese Lasagne ist so gut, dass ich sie euch unmöglich vorenthalten kann!

Sie enthält einiges an Kohlehydrate, aber das ist mir schnurz.

Ich hoffe, sie schmeckt euch genauso gut wie mir.

Lasagne mit Babyspinat und Spaghetti-Squash

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zubereitungszeit: 15 Min. + ca. 40 Min. Backzeit

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 1 Packung Lasagneblätter
  • 1 Rezept von meiner Keine-Käse-Pasta-Sauce
  • 4 große Handvoll Babyspinat (2 davon gehen in die Sauce)
  • ca. 200g gekochter Spaghetti-Squash
  • ca. 150g gekochte Kichererbsen (optional!)
  • 6 große Salbeiblätter
  • 150ml Pflanzenmilch (ich gieße die immer einfach über die Lasagne, bevor sie in den Ofen geht, weil ich Saucen gerne mag, das kann man aber auch weglassen)
  • ca. 600ml Tomatensauce (wenn es schnell gehen muss, einfach Tomatenpassata nehmen und mit italienischen Kräutern, 1 Schuss Balsamico und Agavendicksaft, 1 El Olivenöl und Salz und Pfeffer vermischen)
  • ca. 200g geriebener Käse (ich habe diesen hier genommen und es war wirklich gut! Wer keinen veganen Käse da hat, der deckt die Lasagne die ersten 30 Min. ab und serviert sie z.B. mit ein bisschen Hummus oder einfach mit ein paar Hefeflocken bestreut.)

Zubereitung:

Beim Zubereiten der Keine-Käse-Sauce 2 Handvoll Babyspinat mit in den Mixer geben.

Die Lasagne nach Belieben schichten, zuallererst aber mit einer Sauce anfangen und mit einer Sauce abschließen.

Ich habe es wie folgt gemacht:

Keine-Käse-Sauce, Lasagneblätter, Keine-Käse-Sauce, Tomatensauce, Spaghettisquash,  Babyspinat, Kichererbsen, kleingeschnittener Salbei, Lasagneblätter, usw.

Die letzte Schicht war eine Mischung aus beiden Saucen, noch mehr Salbei und dem geriebenen Käse.

Yummi. Da habe ich mir heute sogar was auf die Arbeit mitgenommen 🙂

Keine-Käse-Pastasauce

Für alle, die manchmal eine Käse-sahnige-Soße vermissen, oder einfach eine leckere Allzweck-Soße machen wollen, ohne stundenlang in der Küche stehen zu müssen.

Keine-Käse-Pastasauce

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Zutaten für 4 Personen:

  • 1/4 Tasse Hefeflocken
  • 1/4 Tasse Haferflocken
  • 1 EL Fett (Kokosöl, Margarine…)
  • 150ml Wasser
  • 150ml Pflanzen-Milch (wer mag, kann auch Pflanzen-Sahne nehmen)
  • 1 EL Senf
  • 1 TL Balsamico
  • 1 TL Paprika
  • 4 große Salbeiblätter
  • 1 TL Currypulver
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten gut im Mixer verrühren, abschmecken, servieren.

Entweder direkt mit der Pasta vermischen oder in eine Lasagne geben. Ich kann mir auch gut vorstellen, die Sauce zu verdünnen und als Dressing zu verwenden. Oder generell überall  hineinzugeben, wo eine Sauce gefragt ist. (Als Reste-Spezialistin könnte ich 3 Wochen mit dieser Soße kochen. Vielleicht sollte ich da mal machen. Würdet ihr meinen Blog dann noch lesen??)

Mein Essen sah so aus:

Da hatte ich mehr Gemüse als Nudeln 😉 Die waren übrigens aus Reis.

Fragt ihr euch auch, warum da ein Häschen ist, das sagt, dass die Nudeln nicht matschig werden? Hm.

Reisnudeln sind im Übrigen sooo viel besser als Weizennudeln. So viel besser. Wirklich. Hätte ich nie gedacht. Aber es ist so 🙂

Worauf wartet ihr, get cookin´!

Lasst es euch schmecken!

P.S.: Johanna, falls du das gerade liest- du hattest mir eine Email geschrieben, doch leider konnte ich an deine Adresse keine Antwort schicken. Vielleicht hast du eine andere Adresse und kannst mir die zukommen lassen? Ich kann auch die Antworten hier veröffentlichen, wen du magst. Danke.

Lalalalalalalalasagne!

Hallo ihr Lieben!

Zum zweiten Mal habe ich die weltbeste Lasagne gemacht, die sogar ohne veganen „Käse“ auskommt!

Ich hatte mich zwar schon vorher an Lasagnen versucht, aber mich haben die Ergebnisse nie vom Hocker gerissen, der Käse hat einfach gefehlt für meinen Geschmack.

Einmal habe ich außerdem zu wenig Flüssigkeit in Form von Saucen verwendet, und die Lasagne war so trocken, dass ich schnell eine extra Sauce zubereiten musste, mit der ich die Lasagne servieren konnte.

Aber ich gab nicht auf und versuchte es weiter.

Dann habe ich gesehen, dass Emily von Daily Garnish ein Rezept für eine vegane Lasagne gepostet hat und war gleich hin und weg 🙂

Grundideedieses Rezept von Emily (ich habe es wirklich nur leicht abgewandelt)

Gemüselasagne für 4-6 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten + ca. 45 Minuten Garen im Ofen

Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten:

  • 1/2 Packung (= 250g) Lasagneblätter
  • für die „Ricottamasse“
    • 200g Tofu
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 TL Salz
    • 1/2 TL Pfeffer
    • 1 TL getrockneten Oregano
    • 1 TL getrockneter Basilikum oder ca. 8 frische Blätter
    • 2 EL Hefeflocken
    • 90g rohe Zucchini, in Stücken (damit es der Mixer leichter hat!
    • 2-3 EL Wasser oder Dinkel-/Soja-/Reis-/Hafermilch
  • für die Gemüse-Tomatensauce (das Gemüse hatte ich gerade im Kühlschrank, ihr könnt nehmen, was ihr mögt! Sehr gut geschmeckt hat mir auch die Lasagne mit Kürbis und Zucchini)
    • 2 TL Öl
    • 1 mittelgroße Aubergine
    • 1/2 große Zucchini oder eine ganze mittelgroße
    • 1 rote Paprika
    • 1/2 grüne Paprika
    • 1 Zwiebel
    • 1 EL Tomatenmark
    • 1 große Dose Tomaten (entweder gehackte Tomaten, oder ganze, die man dann mit der Gabel zerteilt. Tomatenpassata kann ebenfalls verwendet werden anstelle der Dosentomaten. Am besten wären natürlich frische)
    • 1/2 TL Agavensirup (oder Rohrohrzucker)
    • 1 TL Balsamico oder Rotweinessig
    • 1 EL getrocknete italienische Kräuter (ich habe eine Mischung, die aus Majoran, Oregano, Thymian, Rosmarin, Basilikum, Bohnenkraut und Salbei besteht)
    • Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Für die Ricottamasse den Tofu mit den Händen zerkrümeln und zusammen mit den restlichen Zutaten in einem Mixer zerkleinern, bis die Masse cremig ist. Nach Bedarf noch einen Schuss Öl oder einen Schluck Wasser hinzugeben.

Für die Sauce das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und im Öl anbraten.Mit Tomatenmark und den zerkleinerten Tomaten aus der Dose (plus deren Saft) ablöschen und mit den verbleibenden Zutaten vermischen. Noch einmal aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen (das Gemüse sollte nicht ganz durch sein, da es im Ofen noch nachgart).

Den Ofen auf 180°C vorheizen und mit dem Schichten der Lasagne beginnen. Dazu die Form für die Lasagne mit etwas Tomatensauce bedecken und dann die Lasagneblätter darüberlegen.
Auf die Nudeln kommt großzügig ein Teil der Ricottamasse, darauf folgt die Tomatensauce und wer mag, der kann nun ein paar Sonnenblumenkerne über die Sauce streuen. Anschließen den Vorgang wiederholen, bis die Saucen und Lasagneblätter aufgebraucht sind, oder die Form voll ist 😉 Die Reihenfolge bleibt wie folgt: Lasagneblätter, Ricottamasse, Tomatensauce, evtl. Sonnenblumenkerne. Die Tomatensauce bildet die letzte Schicht, sodass die Lasagne nicht trocken wird.

Wartet mal, hatte ich nicht gesagt „erst Sauce, dann die Lasagneblätter?“ 😉 Gut, dass ich es so früh bemerkt habe!

Dann die Lasagne mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen. Nach einer halben Stunde die Folie entfernen und offen weitere 10-15 Minuten backen.

So, jetzt wird es Zeit zum Aufräumen, findet ihr nicht? Man muss die Zeit, währen die Lasagne backt, einfach produktiv nutzen.

Aufgeräumt? Dann dürft ihr jetzt den Blick auf die fertige Lasagne genießen. Mit ein paar frischen Basilikumstreifen bestreut 10x so gut!

Einen Moment ruhen lassen, schneiden, servieren und genießen.

Guten Appetit!

MichaelaFrage des Tages: ich weiß, dass viele finden, dass Lasagne viel Arbeit sei und sie deshalb nur im Restaurant essen. Oder bei Mama 😉 Habt ihr schon selbst Lasagne gemacht?