Freitags-Favoriten

Es ist mal wieder so weit!!
Schon Mitte November- ist das nicht verrückt???

1. Mein Geburtstag vor knapp 2 Wochen. Ich hatte SO eine tolle Zeit und wurde mit Liebe überhäuft 🙂 Inklusive dem veganen Karottenkuchen, der mich morgens erwartete im Office! Rocked my world! So gut, ehrlich.
2. Edamame.
3. Vanille-Sauce mit Zimt.
4. Hempstead Heath in London. So schön, es ist unglaublich und man MUSS einfach mal da gewesen sein, wenn man in London war!
5. Lana Duck 😀


6. Die Tatsache, dass meine amerikanische Kollegin mir Sachen aus den Staaten mitbringen will 🙂 Fingers crossed, dass sie einen TJ findet!
7. Jojo´s. Oh, wie habe ich sie geliebt und heute habe ich gemerkt, dass die Liebe nicht verklungen ist!
8. Rote Bete Hummus, selbstgemacht.
9. Granatäpfel.
10. Heute habe ich ein veganes Dinner bei Freunden, die nicht vegan leben- wie cool ist das bitte?? Ich freue mich RIESIG!!

In diesem Sinne: lasst euch das Wochenende schmecken und macht das Beste daraus!

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Unvegane Schuhe bei Pretty Ballerinas und vegane Einkaufsmöglichkeiten in London

Einige von euch haben es schon bei Facebook gelesen: ich habe bei Pretty Ballerinas angefragt, welche Schuhe vegan sind. Leider habe ich eine sehr unbefriedigende Antwort bekommen. ALLE Schuhe enthalten mindestens eine Leder-Innensohle.

Ich finde es wahnsinnig schade, da ich die Ballerinas einfach traumhaft schön finde und die Qualität ganz hervorragend ist.

Immer wieder stelle ich fest, dass es schwierig ist, gute (und bezahlbare) vegane Schuhe zu finden. Leder hat sich als „bestes“ Schuhmaterial ziemlich etabliert und ich bin beispielsweise mit dem Glauben aufgewachsen, dass nur Lederschuhe richtig gute Schuhe seien. Ich muss allerdings zugeben, dass ich aus meiner bisherigen Erfahrung sagen muss, dass die meisten Lederschuhe wirklich besser sind als ihre Textil-Alternativen. Zumindest mit den Schuhen, die ich habe. Ich weiß, es gibt auch tolle vegane Schuhe, die habe ich nur nicht (NOCH nicht ;)).

Hier jedenfalls die Antwort von Pretty Ballerinas (welche übrigens einen mega guten Customer Service haben- die erste Email war innerhalb von 5 Minuten beantwortet!):

Unfortunately as checking the models you selected, I realised that of course, all of our ballerinas have leather inner soles, so none of them would be 100% textile.

The nearest option would be Jane as the only part that is leather besides the interior lining is the silver toecap, or Grace which is velvet with a rubber sole but again has leather inner soles.

Wie gesagt, es ist schade.

Jetzt zu erfolgreicheren Shopping-Trips. Ich liebte London schon als Vegetarierin, da es hier in jedem Supermarkt vegetarische Lebensmittel gibt bzw. in jedem Restaurant fleisch- und fischfreie Speisen angeboten werden, und als Veganerin ist es nicht anders. Lebensmittel-Einkäufe sind hier so einfach, nicht zuletzt, da die meisten Produkte gekennzeichnet sind, wenn sie für Vegetarier/Veganer geeignet sind.

Auf meiner Einkaufsliste habe ich Empfehlungen stehen und hoffe, sie helfen euch weiter, wenn ihr mal in der UK unterwegs seid 🙂

Veganer Wein (Tipps erwünscht!)

Leider werden alkoholische Getränke sehr häufig mit Gelatine geklärt, vor allem Cider und Rotwein sind betroffen.
Ich trinke Wein super gerne (besonders gerne mag ich Merlot, Riesling und Gewürztraminer) und habe bei den Weingütern, von denen ich bisher Wein bezogen habe, mal nachgefragt, welche Produkte vegan sind.

Könnt ihr euch vorstellen, dass ich bis dato von KEINEM EINZIGEN Weingut eine Antwort erhalten habe??? Ich finde es wirklich unfassbar.
Im Ausland würde einem das nie passieren.

Da ich aber wissen will, ob meine Präferenzen nun vegan sind oder nicht, werde ich die Weingüter direkt anrufen und, falls ich dann eine Antwort bekomme, diese direkt an euch weiterleiten.

Wenn ihr bereits von einigen Weinen wisst, dass sie vegan sind, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren verlinken- ich würde gerne eine Weinliste zusammenstellen!

Danke!

Und das habe ich gestern in der Zeitung gelesen, es stand direkt auf dem Titelblatt:

Das ist doch kaum zu glauben!! Kein Wunder, dass die Zustände, unter denen Milch und Butter hergestellt werden, so schlimm sind, wenn die Preise ständig fallen!

Ich finde es wirklich unfassbar.

Bauern haben es, das weiß ich, wirklich schwer, aber bei so etwas hilft doch nur noch ein landesweiter Streik und Konsumenten, die nach Qualität fragen.

How to: Vegan werden, Teil 5

Beim letzten Mal wurden Tiere in der Entertainment-Industrie thematisiert (auf der Seite sind auch die Links zu den anderen Artikeln dieser Serie zu finden!)

Heute sind wir beim vorletzten Teil der Serie angekommen und zwar beim Thema

KOSMETIK.

Dies ist einer der Punkte, der mir, neben der Ernährung, am allermeisten am Herzen liegen.

Schon lange bevor ich Veganerin war, beschäftigte ich mich mit Tierversuchen, hinterfragte und tauschte fragwürdige Produkte aus.

Häufig wissen wir gar nicht, welche Firmen an Tieren ihre Kosmetika testen, und woher sollten wir auch?

Leider gibt es (noch) kein Gesetz in Deutschland, welches vorschreibt, den Hinweis, ob an Tieren getestet wurde oder nicht, an der Verpackung anzubringen.

Eine Notiz, ob ein Produkt vegan ist oder nicht, findet man auch sehr selten und wenn, dann meist in der Naturkosmetik.

Statt beim Einkauf direkt die benötigten Informationen zu bekommen, schreibt man Firmen an, um diese Information in Erfahrung zu bringen, und wird meist mit schwammigen Antworten abgefertigt, die einen dazu bringen, eine erneute Mail zu schreiben und auf eine aussagekräftige Antwort zu pochen.

Bei meinem Praktikum bei PETA habe ich wahnsinnig viel under-cover Material gesehen, welches zeigte, wie an Tieren getestet wird.

Und auch in meinem Bekanntenkreis habe ich durch einen ehemaligen Laboranten, der Versuche an Tieren durchführte, um Medikamente zu testen, viel erfahren.

Menschen, die an Tieren testen, glauben, sie tun etwas Gutes und hinterfragen gar nicht, was genau sie eigentlich tun.

Ich kann mich gut an ein Video erinnern, in dem an Kaninchen getestet wurde. Dem Kaninchen wurde das Fell geschoren und dann wurde es mit dem Rücken in eine Schale mit Millionen von Mücken gepresst, die das Tier innerhalb von Sekunden jede freie Stelle zugestochen haben. Ich finde das so barbarisch.

Vor allem verstehe ich einfach nicht, wieso an Tieren getestet wird.

Zunächst einmal sind Tiere nicht mit uns und unserer Haut zu vergleichen.

Weiterhin ist die Kosmetik-Branche nicht gerade neu und inzwischen sollte man wissen, welche Inhaltsstoffe unbedenklich sind und welche nicht.

Und als letzten Punkt frage ich mich, warum überhaupt Stoffe eingesetzt werden, die Schäden anrichten könnten.

Warum Aluminium in ein Deo hinzufügen, wenn es auch ohne geht und wesentlich unbedenklicher ist?

Dies ist allerdings meine persönliche Einstellung zu dem Thema, da ich ein absoluter Naturkosmetik-Freund bin. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass meine Haut sehr empfindlich ist und ich gegen ganz viele Stoffe allergisch bin, sondern auch mit Umwelt-Schutz. In meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau habe ich über die Zusammensetzung von Putzmitteln und Co. lernen müssen und über die Wirkung von verschiedenen Stoffen. Es ist unglaublich, was alles erlaubt ist. Die Umwelt wird total verpestet und bei Kosmetik sieht es leider nicht anders aus.

Das folgende Video finde ich absolut super gut:

Und dieses etwas moderne Video:

Das letzte Video zeigt die Grausamkeiten. Ich möchte hier nicht alles „verteufeln“. Auch wenn Experimente an Tieren einfach scheußlich sind, so gibt es doch einige Labore, in denen die Tiere etwas normaler behandelt werden. Eine Bekannte von mir testet an der Uni an Mäusen und diese haben Namen und werden, wenn sie nicht unter Narkose operiert werden, enigermaßen anständig gepflegt. Allerdings ist das, was im Video zu sehen ist, die Norm. Und wie ich es schon mehrfach gesagt habe: solche Filme zeigen nur Ausschnitte und meist gar nicht die schlimmsten Szenen. Glaubt mir.

Wer jetzt sagt, dass er trotzdem Pantene oder Aussie Shampoo, Estée Lauder make-up oder Avon Nagellack kauft- eine solche Person verstehe ich nicht.

Wenn man WEISS wie solche Produkte auf den Markt kommen, wie kann man dann noch ein reines Gewissen bei der Benutzung haben?

Es ist mir einfach unerklärlich, auch wenn ich es schon oft selbst gehört habe:

„Das ist auch schlimm, aber Pantene ist das einzige Shampoo, welches mein Haar schön macht“.

„F*** you!“, sage ich da! Ich bin mir 1000%ig sicher, dass es ein viel besseres Shampoo gibt, für das kein Tier leiden musste, wenn man mal richtig sucht und mehr im Sinne vom Wohl der Tiere handelt.

Hier findet ihr die Funktion von PETA, mit der ihr Firmen finden könnt, die bzw. die nicht an Tieren testen.

Pseudoerbse von Blanc et Noir hat dazu eine tolle Liste kreiert, die ständig aktualisiert wird. Generell ist der Blog eine geniale Quelle für vegane Kosmetik.

Für weitere vegane Kosmetikprodukte verweise ich auf den tollen Blog Veggie Love und den Fashion-Blog von derselben Autorin. Franziska stellt hier regelmäßig neue Produkte für Männer und Frauen vor.

Ich hoffe, dass ihr, egal ob vegan oder nicht, das nächste Mal beim Kauf von Kosmetika recherchiert, ob die Firma Tierversuche durchführt oder nicht.

Wie Ingrid im Video gesagt hat: bereits gekaufte „cruelty products“ kann man zurückschicken. Selbst wenn man erst die Produkte aufbraucht, so ist doch das Wichtigste, dass man in Zukunft gute Entscheidungen trifft.

Auch, wenn dies beinhaltet, dass man sich beim Beine-Rasieren fürchterlich ins Schienbein schneidet, weil der nicht getestete Rasierer eeeetwas gröber als der von Gilette ist 😉

Und auch, wenn ihr denkt es bringt, nichts: Beschweren hilft und wenn wir weiterhin darauf pochen, dass Firmen ihre Produkte entsprechend deklarieren, passiert auch etwas. Aber wenn Unternehmen gar nicht wissen, dass wir unglücklich sind, wird sich auch nichts ändern.

Burt´s Bees: ein vertretbares Unternehmen?

Wie ihr vielleicht noch wisst, war früher meine Lieblingshandcreme die Burt´s Bees Handsalve.

Nichts hat meinen trockenen Händen besser getan und vor allem die natürlichen Inhaltsstoffe (Mandel-, Olivenöl, Bienenwachs, ätherische Öle wie Lavendel, Rosmarin und Eukalyptus… das war es auch schon fast. Keine Parabene, Parfüme oder Paraffine) fand ich super.

Ich brauche gerade die letzten Reste auf. Eine Dose reicht ein Jahr, und ich hatte einen großen Vorrat 😉

Jedenfalls habe ich mich die ganze Zeit schon gefragt, wie Burt´s Bees an das benötigte Bienenwachs kommen und ob dafür, wie beim Honig, auch Bienen getötet werden.

Heute habe ich dann eine Antwort bekommen und wollte sie so gerne mit euch teilen, dass ich mal wieder blogge! Wohoo!

In einer Woche bin ich dann wieder normal am Start, da ich dann meine Diplomarbeit und alles, was dazugehört, abgegeben habe. Ihr glaubt nicht, wie ich mich freue!! (Es kann aber passieren, dass ich, statt zu bloggen, Schlaf nachhole ;))

Kurz als Hintergrund: Ich hatte explizit gefragt, ob Bienen getötet werden für das Wachs, ob überhaupt Tiere ausgenutzt werden, etc. und auf eine ebenso genaue Antwort gehofft (nicht so schwammig wie bei Rexona, wo mir erst nach mehrmaligem Nachfragen gesagt wurde, dass sie NICHT ausschließen können, dass tierische Produkte in den Deo´s enthalten sind und getestet wird an Tieren).

So, hier die Antwort von Burt´s Bees.

„Bee-assured – our beeswax harvesting processes are cruelty-free. The process protects the bees normal production cycle. The bees first produce a wax honeycomb where they can store their honey. The honeycomb then is capped off and the bees move on to build another bug hive. When that’s full, the bees are moved to a new location to start all over again – which ensures the normal cycle of nature.

Currently we get all of our beeswax in rural areas of Africa where the beeswax in wild crafted and sourced in a socially equitable manner. Wild crafted means that the bees utilise pollen from forest flowers and aren’t near crops sprayed with pesticides. This allows us to obtain a more consistent, pure form of beeswax.“

Ich finde, das hört sich gut an! Auch wenn ich als Veganerin keinerlei tierische Produkte konsumiere (die Handsalve ist schon gekauft gewesen und zähle ich somit nicht dazu), so finde ich es doch schön zu wissen, dass es bei Burt´s Bees cruelty-free zugeht 🙂

Habt noch eine schöne Woche und bis ganz bald!!

Ich war im (Whole Food´s) Paradies und bin enttäuscht von Accessorize.

Was wollt ihr zuerst?!
Die gute oder die schlechte Nachricht?

Ok, ich entscheide 😉

Zuerst die schlechte, dann kann man sich auf die gute freuen.

Ich war immer ein riesen Fan von Accessorize, dem britischen Accessoire-Hersteller (ich verlinke mit Absicht nicht), und besitze auch einiges von ihnen. Jedes Mal, wenn ich in England und Irland einen Laden gesehen habe, bin ich schier ausgeflippt und habe mir meistens auch etwas gekauft.
Mittlerweile hat sich mein „Kauf-Rausch“ ja gelegt, doch in den ersten Accessorize musste ich trotzdem gleich reingehen, weil es einfach IMMER bezaubernde Sachen gibt.
Gleich am Eingang sah ich etwas Neues: Kosmetik. Schön verpackt, bunte und glitzernde Inhalte- passend zum Rest im Laden. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich nicht nachgefragt hätte, ob die Kosmetik vegan sei und an Tieren getestet würde.
Mir begegnete eine dieser Verkäuferinnen, die nicht wissen, was es heißt, wenn an Tieren experimentiert wird. Stellt sie euch vor, mit einem breiten Lächeln: „Ja, wir testen, aber die Nagellacke nicht! Guck mal hier, die Lipglosse, die sind so schön, blablablablabla“. Und natürlich konnte sie auch nicht verstehen, als ich sagte, ich hätte kein Interesse an den Produkten. Ich hatte eh nicht vor, mir etwas zu kaufen, da ich in der Regel für Naturkosmetik bin, aber mich hat es in dem Moment so aufgeregt, dass Accessorize, die ich ja sehr mochte, so etwas Blödes macht.
Ich schaute mich ein letztes Mal im Laden um, machte dann auf dem Absatz kehrt und ging hinaus. Es ist ultra schade, weil sie wirklich hübsche Sachen haben, aber ich möchte solch ein Unternehmen nicht supporten. Wirklich richtig schade. Aber wenn ich so etwas weiß, dann kann ich nicht mehr mit gutem Gewissen dort einkaufen und solche Versuche dann dadurch indirekt unterstützen.
Accessorize #fail

Jetzt aber auf zu dem positiven Erlebnis!

In Amerika schon war ich begeistert von Whole Foods, und umso mehr habe ich mich gefreut, als ich herausgefunden habe, dass auch in London WF´s vertreten sind 🙂

Gestern war ich dann dort und habe eine ganze Stunde im Laden verbracht. Lebensmittel-Einkäufe zählen zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, ernsthaft.

WF ist ein bisschen wie Bio Company, nur mit mehr Auswahl, noch internationaleren Produkten und es nicht alles in Bio-Qualität. Einfach ein Top-Laden.

Ich habe so gute Produkte gekauft: Bio-Äpfel, eine Leinsamen-Mischung …

Seid ihr schon einmal in einem Whole Foods gewesen? Wenn ja: Hand auf´s Herz, wie viel Geld habt ihr dort gelassen?

Ich verabschiede mich mit ein paar Fotos und schreibe noch ein paar Sätze an meinem Diplom weiter (ich habe ja sonst nichts zu tun…). Aber am Freitag treffe ich mich mit einer alten Aupair-Freundin aus Irland 🙂 Nur daheim sitzen geht ja auch nicht!

Hier einige Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… mit Süßkartoffeln und Buchweizen!

cool 🙂

Ich habe mir das 3. von rechts gekauft- super gut!

TOM´s of Maine! Ich habe doch gesagt, es gibt deren Produkte auch in der UK.

yikes. Stolzer Preis.

Asiatische VOLLKORN-Nudeln!!

EPIC Fail oder: eine unglaubliche Geschichte.

Kennt ihr Apfelwein? Lecker, oder?

Wir haben an Heiligabend welchen getrunken. Schön mit Gewürzen verfeinert, ganz weihnachtlich. Der war wirklich lecker, aber hat mich noch schläfriger gemacht, als ich ohnehin schon war (Jetlag), sodass ich vor 22.30h einfach ins Bett musste. Am 25. bin ich dann um 6.50h aufgewacht. Kein Scherz.

Jedenfalls stand dann der Rest vom Apfelwein-Punsch noch auf dem Herd.

Später bereitete meine Mutter die Gans zu. (Ekelhaft. Sehr ekelhaft.) Und sie stellte, von mir unbemerkt, einen Topf mit dem Gänsefett auf den Herd. Und nahm den Topf mit dem Apfelwein in die Kammer. Again, von mir unbemerkt. Wisst ihr, was kommt?

Während ich mir meinen morgendlichen Porridge kochte, nahm ich einen Löffel voll Apfelwein. Zumindest dachte ich, es sei Apfelwein. Bis ich GÄNSEFETT, jawohl GÄNSEFETT (GÄNSEFETT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) schmeckte!! Gott sei Dank habe ich es nicht geschluckt und konnte es direkt ausspucken und hätte es auch direkt gerne ausgekotzt, aber ich kann mich ja leider nicht übergeben, und so habe ich einfach nur minutenlang gewürgt, Zähne geputzt, tausendmal mit Mundwasser gegurgelt, und viel „Oh Gott, es ist so eklig“ gesagt. Es war furchtbar. Wenn ich jetzt daran denke, dann schüttelt es mich und ich will gerne kotzen.

Meine Mutter meinte dann nur „aber das ist doch ein ganz anderer Topf gewesen“. Sehr mitfühlend. Wirklich, Danke. Aber es sah haargenau so aus, glaubt mir.

So etwas ist mir noch nie passiert. Ich dachte ja, es sei schlimm, dass ich mal einen unveganen Kaugummi gekaut habe. Pah. Dieses Erlebnis übertrifft alles.

Das war mein epic fail. Gut war nur, dass ich es direkt ausspucken konnte.

Ich hoffe, euer Weihnachten ist ganz vegan 😉

Genießt den letzten Feiertag!