Absolut super leckerer veganer Kürbiskuchen!

Und soja-, gluten- und fettfrei ist er auch bzw. kann er gemacht werden 🙂

Dafür waren die Kichererbsen bestimmt, die ich kürzlich eingekauft habe.

Die Sojacreme habe ich nicht verwendet 😉

trockene Zutaten...

... und nasse Zutaten!

Veganer Kürbiskuchen (gluten-, soja-, fett- und nussfrei, sowie zuckerreduziert)

Zubereitungszeit: 10 Minuten plus ca. 35-40 Minuten Backzeit

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für 6 Personen:

Zuvor noch eine Anmerkung. Ich wurde gefragt, welche Tassengröße ich benutzte und ich habe nachgemessen. In meine Standard-Back-Tasse passen 250ml Flüssigkeit.

  • 2 Tassen Haferflocken (wenn nötig, glutenfreie. Die Marke, die ich benutze, ist glutenfrei) oder alternativ jeweils 1 Tasse Haferflocken und Mehl
  • 300g Kürbispüree
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 150ml Orangensaft
  • 1/4 Tasse Rohrohrzucker oder anderes Süßungsmittel (wenn man Agavendicksaft nimmt, dann mehr Haferflocken verwenden)
  • 1/2 Tasse Apfelmus (am Besten ist ungesüßtes)
  • 1 Vanilleschote oder 1-2 TL Vanilleextrakt
  • 2 TL Pumpkin Pie Gewürz oder weihnachtliche Gewürzmischung oder eine Mischung aus Zimt, Nelken, Cardamom, Ingwer und Muskat oder einfach das Gewürz, das man besonders gerne mag!
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Soda
  • wer mag kann noch 1-2 EL geschmolzenes Kokosfett für einen butter-ähnlichen Geschmack hinzufügen (ich empfehle dies, wenn man für Leute backt, die vegane Kost nicht gewohnt sind ;))
  • Schokotropfen nach Belieben (ich habe den Kuchen gestern Abend für ein Potluck Dinner gebacken und die Schokotropfen haben den Kuchen noch besser gemacht 🙂 Nicht mehr fettfrei, aber das stört mich nicht!)

Zubereitung:

In einem Mixer zuerst alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, sodass die Haferflocken pulverisiert werden.

Dann die nassen Zutaten dazu und alles kräftig durchmixen, bis eine glatte und homogene Masse entsteht.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Form geben und bei 175 Grad Celsius ca. 35 Minuten backen.

Unbedingt abkühlen lassen! Servieren kann man ihn mit veganer Eiscreme, mit Puderzucker bestäubt, mit Schokoglasur verziert oder mit veganer Schlagsahne (entweder fertige Sprühsahne verwenden oder den fettigen Teil der Kokosmilch abschöpfen und wie Sahne aufschlagen!) dem ganzen die Krone aufsetzen 😉

Lasst es euch schmecken 🙂

P.S.: Inspiriert ist dieses Rezept von Katie´s Deep Dish Cookie Pie. Den hatte ich übrigens beim Veganen BBQ dabei und jeder hat mich nach dem Rezept gefragt 🙂 Katie ist meine erste Wahl, wenn ich etwas backen will!