Was ich esse: Teil 4/4, Snacks

Haaaaallo!

Heute gibt es den letzten Teil, Snacks!

Wer jetzt erst auf meinen Blog stößt, die ersten 3 Teile gibt es hier (Frühstück), hier (Lunch) und hier (Dinner) . Viel Spaß beim Lesen 🙂

Was esse ich zwischen Frühstück und Lunch und zwischen Lunch und Abendessen und zwischen Abendessen und Frühstück? Snaaaaaaaaaaaaaaacks, natürlich!

Obst

Ich liebe Obst, besonders Äpfel, und esse es täglich. Meine erste Wahl, wenn ich Hunger habe.

Am liebsten esse ich Äpfel, Manogs, Trauben, Ananas, Melonen, Beeren (wenn Erdbeeren Saison haben, dann esse ich oft 250g pro Tag und mehr),… Bananan mag ich nur verarbeitet (ich liebe Banana Bread, sehr verrückt :D) und Papayas ebenso. Ach ja, Birnen kann ich nicht leiden. Aber sonst mag ich jedes Obst.

Cerealien

Nachmittags esse ich manchmal eine Schale Müsli oder Cornflakes. Es kommt nicht häufig vor, aber es ist ein guter Snack, vorausgesetzt, die Cerealien bestehen nicht aus Zucker, noch mehr Zucker und ein bisschen Getreide…

Brot

Manchmal ist alles, was ich möchte, eine Scheibe Brot!

Am besten mit Erdnussbutter und etwas Marmelade (ETWAS, nicht so viel wie im Bild rechts ;)), das hält mich echt lange satt.

Herzhaft esse ich Brot mit Hummus.

Aber ich muss sagen, dass ich wirklich richtig selten Brot esse und, wenn ich nicht bei meinen Eltern bin, mir selbst nur ca. 2x im Monat Brot kaufe. Ich habe auch schon 4 Monate am Stück kein Brot gegessen. Auch kein Weltuntergang.

Hummus

Ich liebe Hummus wirklich und finde, er eignet sich hervorragend als Snack. Nicht pur, sondern als Dip für Gemüse 😉 Aber es kommt vor, dass ich auch mal einen Löffel Hummus pur esse. Oder zweimal. Nur, um mal zu sehen, wie er so schmeckt.

Salat

Wenn ich noch etwas Salat übrig habe (meistens mache ich extra eine größere Portion, sodass ich später noch Reste essen kann), dann esse ich ihn irgendwann nach dem Mittagesse.

Nüsse

Eine Handvoll Nüsse ist wohl mein liebster Snack nach dem Abendessen, wenn ich noch Dinge am Computer erledigen muss.

Getrocknete Früchte esse ich auch manchmal, besonders mag ich getrocknete Aprikosen.

Kekse/Muffins/Backwaren

Ich esse sehr selten Süßigkeiten und vermeide im Allgemeinen Zucker. Mir fällt es sehr leicht, da ich lieber herzhaft als süß esse. Aber wenn ich Lust auf ein Stück Kuchen oder auf einen Muffin habe, dann esse ich es auch! Allerdings backe ich dann mit Vollkornmehl und eher „gesunden“ Zutaten. Damit meine ich, dass ich viel Fett und weißen Zucker vermeide und immer versuche, Obst unterzubringen. Aber es gibt Ausnahmen . Welche die Regel bestätigen, hahaha!

Saft

Obwohl ich sonst nur Wasser trinke, liebe ich frischgespressten Saft aus dem Entsafter.

Rechts im Bild: Karotten, Äpfel und Rote Bete.

Schön ist, dass man einfach rumspielen kann mit den Zutaten, wird es beispielsweise zu sauer, hilft ein zusätzlicher Apfel oder ein paar Trauben.

Einen eigenen Entsafter werde ich mir definitiv zulegen irgendwann!

Wie ihr seht, esse ich nichts super Außergewöhnliches und meistens höre ich wirklich auf meinen Bauch und esse das, worauf ich Lust habe. Denn wenn ich etwas anderes esse, habe ich meistens das im Kopf, was ich vorher esse wollte und snacke herum, bis ich dann am Ende doch das esse, was ich ursprünglich wollte… Und dann habe ich viel mehr gegessen, als ich eigentlich wollte! Kennt ihr das?

Frage des Tages: Esst ihr immer, worauf ihr Lust habt? Oder „verbietet“ ihr euch bestimmte Sachen?

Happy cooking (oder besser: happy snacking? ;))!

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Do´s and Don´ts

Do: Dieses Dessert machen! (die dunklen Stellen sind Schoki)

Don´t: teilen. Denn es bleibt einfach zu wenig für einen selbst übrig 😉

Do: Die Kokosmilch mit etwas Agavendicksaft vermischen und andicken.

Don´t: Die Kokosmilch ohne Deckel andicken lassen. Und auch bitte nicht überkochen lassen.

Ok, das waren 2 Don´ts.

Do: für den Keksboden des Desserts unbedingt einen halben Keks testessen. Es könnte sein, dass er schlecht ist.

Do: das gute Fett von den Nüssen zelebrieren 🙂

Don´t: eine zu große Form nehmen.

Do: anstelle der großen Form 2 kleine IKEA-Förmchen nehmen.

Don´t: sich das folgende Bild genauer angucken und das viele Fett (Hallo, Kokosmilch!) bemerken.

Do: Nüsse und Schokolade hacken und diese über die Kokosmilch streuen.

Don´t: über noch mehr Fett aufregen 😉

Do: noch mehr Schoki, Nüsse und Kokoschips verwenden.

Jetzt gibt es aber mal das Rezept!

Wonderbars (veganisierte Version von diesem Rezept von Averie)

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten: für 6 Personen

  • 12,5 (wir erinnern uns, der eine halbe Keks wurde probiert!) Ginger Nuts oder andere Kekse
  • 1,5 EL sehr weiche Margarine (aufpassen, dass die Margarine auch wirklich vegan ist!)
  • 2 Handvoll Kokosraspeln oder Kokoschips (ich hatte keine Kokosraspeln da, aber ich bin sicher, dass sie in einem besseren Ergebnis resultieren.)
  • 2 Handvoll Nüsse (gesalzene Nüsse sind sehr empfehlenswert!)
  • 100g gute Bitterschokolade
  • 200ml Kokosmilch
  • 1 EL Agavendicksaft

Zubereitung:

Die Kokosmilch mit dem Agavendicksaft auf dem Herd einkochen lassen. Die Kekse im Mixer pulverisieren und mit der weichen Margarine zu einem „Teig“ verkneten. In eine Form drücken (man kann auch gut 6 kleine Förmchen nehmen und das Dessert direkt in der Form servieren). Der Boden sollte knapp 1cm hoch sein. Die eingedickte Kokosmilch (sie sollte dickflüssig sein) auf den Teigboden geben. Nun die Schokolade und Nüsse (ich habe Walnüsse, Haselnüsse, Chashew Kerne und Mandeln genommen) in Stückchen hacken  und abwechselnd mit den Nüssen und den Kokosraspeln in die Form schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Im Ofen bei 175°C für 25 Minuten backen (gegebenfalls abdecken, falls es zu dunkel wird).

Abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren (oder direkt aus der Form löffeln). Am besten schmecken die Wonderbars, wenn man sie mehrere Stunden im Kühlschrank lagert. FALLS ihr so viel Willensstärke habt 😉

Lasst es euch schmecken!