ChariTea und ein „veganes Lied“

Hiya!

Hoffentlich hattet ihr ein tolles Halloween-Wochenende 🙂

Nachdem in Berlin der Club-Mate so fetzte, wurde jetzt (ok, es ist schon wieder etwas läääänger her) der ChariTea populär.

Und er ist sooo toll!

Im Gegensatz zum Club-Mate gibt´s den ChariTea deutschlandweit (zumindest in den Großstädten. Hallo Berlin und Frankfurt!) 🙂

ChariTea gibt es in 3 Sorten:

  • Schwarzer Tee (mit etwas Agavendicksaft und Zitronensaft)
  • Grüner Tee (mit Ingwer und Honig)
  • Roter Tee (enthält Passionsfrucht)

Ich habe bis dato nur den Schwarzen Tee ausprobiert (auf den Grünen Tee werde ich verzichten, da er Honig enthält, aber mir wurde zugetragen, dass auch der ganz gut schmeckt :)) und bin begeistert. So lecker, der Tee selbt hat eine super Qualität und die perfekte Mischung aus Süße und Saurem ist auch gegeben. Wenn ich den Tee trinke, fühle ich mich direkt in beliebige Urlaube in die arabischen Länder versetzt, denn dort gibt es ja ständig Schwarzen Tee mit Zucker und Zitrone und er schmeckt fast genauso. Einfach gut.

Also, falls ihr ChariTea bis jetzt noch nicht kennt, probiert es mal aus!

Besser und gesünder als Kaffee, finde ich, und ist es nicht viel cooler, mit einer Glasflasche rumzulaufen, als mit einem Papp-Kaffeebecher? Da kann man gleich noch ein Umwelt-Statement setzen 😉

So, jetzt aber zu dem „veganen Lied“. Letztens haben eine Freundin und ich einen Karaoke-Abend mit der Wii veranstaltet. Mensch, war das lustig! Wir haben lauthals alle Lieder mitgegrölt, mussten bei vielen Liedern feststellen, dass wir nur den Refrain kennen (und nicht den kompletten Text, wie angenommen ;)), und haben sogar noch Zeit für Dance-Einlagen gehabt 😀

Und dann haben wir ein Lied gesungen, in dem es um Veganismus geht! Was?? Jaaa! Wenn ich es euch doch sage!

„… if you dig on vegan food…“ 😉

Aber diesen Song von Right Said Fred fanden wir auch ganz gut. Wir haben zwar mehr gelacht, als gesungen, aber naja… 😀

Habt einen schönen Tag!

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Rohkost. Als Dessert. Ein Crumble.

Na, was erwartet ihr bei dem Titel? Einen staubigen rohen Keks, der sich zu einer Sandwüste im Mund bildet und den man nur mit 3 Litern Flüssigkeit runter bekommt?

Nein, ganz falsch, kalt, sozusagen!

Äpfel?

Es wird warm!

Heiß! Haferflocken?? Heißer!

Sieht das nicht so lecker aus? Und es hat noch besser geschmeckt. Ohne Zucker, Weißmehl oder zugesetztes Fett, stattdessen mit Datteln und etwas Agavendicksaft gesüßt.

Das Rezept ist von Averie.

Bis auf dass ich den Rohrzucker ganz weggelassen habe und die Agavendicksaftmenge stark reduziert habe (ich mag so ganz süße Sachen einfach nicht), bin ich dem Rezept genau gefolgt 🙂