Dr. Bronner – Produkte, die ich wirklich richtig mag.

Dr. Bronner Paket

Dr. Bronner Paket

Das erste Mal habe ich in den Staaten von Dr. Bronner gehört und war begeistert, dass die Produkte so natürlich und vor allem für meine Haut super verträglich waren. Es werden keine Inhaltsstoffe wie Parabene, Paraffine, Farbstoffe oder PEG´s verwendet und das etwas, bei dem ich beim Kauf von Kosmetikprodukten ganz besonders achte.

Nachdem ich wieder in Deutschland war,  hatte ich gleich geschaut, aber leider waren die Produkte hier noch nicht erhältlich. (Dies war in 2012).

Nun ist es soweit und umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich Lust auf ein Testpaket hätte! Logo 🙂

Bereits im Dezember (2013 – ich kann nicht fassen, wie lange ich nicht gebloggt habe…) habe ich ein Probepäckchen bekommen und mich riesig gefreut, als ich alles ausprobiert hatte, als ich über Weihnachten daheim war.

Dr. Bronner Produkte

Ich finde alle Produkte super, auch wenn ich das Zitrusduschgel vom Duft her nicht so gerne mag wie Lavender, aber ich bin generell in Kosmetik nicht so der Zitrusfan, muss ich sagen. Nur Wasser mit Zitrone mag ich gerne.

Der Rosenduft ist ein TRAUM und ich hatte dieses Duschgel in Windeseile aufgebraucht.

Den Naked Balm hatte ich über den Winter in der Handtasche dabei und habe in als Allround-Produkt verwendet und war wirklich dankbar, dass ich ihn hatte.

Lavendelseife nehme ich sowieso immer, insofern war das ein toller Zusatz im Paket. (Habe ich auch nachgekauft)

Lipbalm-technich gesehen ist das Dr. Bronner Produkt nicht mein Favorit, aber er pflegt trotzdem super gut.

Was ich am Duschgel liebe ist, dass es schäumt und man nur eine ganz geringe Menge benötigt.

Ich habe wirklich trockene Haut und habe das Gefühl, diese Produkte spenden extra Feuchtigkeit.

Dr. Bronner arbeitet jedoch mit Palmöl, eine Zutat, welche ich mittlerweile aufgrund der ethischen Problematik komplett vermeide. Nachdem ich mir die Unterlagen durchgelesen habe und auch im Netz recherchierte, kann ich sagen, dass Dr. Bronner kein gewöhnliches Palmöl benutzt. Vielmehr haben sie eine eigene Fair trade Plantage!

Ich habe trotzdem noch ein etwas gemischtes Gefühl dabei, aber ich habe mehr Glauben in sie als bei den „sustainable palm oil“ labels.

Mittlerweile sind die Produkte fast vollstaendig aufgebraucht (nur vom Labello und Desinfektionszeug habe ich noch etwas) und habe schon gut nachgefuellt. Das Desinfektionsspray haben mittlerweile etliche von meinen Freunden und ich habe zu Weihnachten neue Seifen und Duschgels bekommen.

Ich kann Dr. Bronner wirklich nur jedem empfehlen und hoffe, ihr probiert sie mal aus.

Hier in der UK gibt es sie auch bei TK Maxx zu wirklich günstigen Preisen und wie gesagt, kann man sie mittlerweile auch online bestellen.

Noch einmal herzlichen Dank für die tollen Produkte!

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Review: Lavera (Dekorative Kosmetik)

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein riesen Fan von Lavera Naturkosmetik bin. Ich habe bis jetzt jedes (!) Produkt von ihnen vertragen und bin einfach ehrlich begeistert von der Marke.

Mir ist es sehr wichtig, Naturkosmetik zu verwenden (auch wenn ich ein paar konventionelle Produkte benutze), weil es sowohl für den Mensch, als auch die Natur besser ist. Wenn man sich überlegt, was alles in das Abwasser gelangt,… ich hatte ja in der Ausbildung ein Fach, Wirtschaftsdienst, in welchem wir uns mit der Zusammensetzung von Putzmitteln, etc. beschäftigt haben und es war teilweise wirklich erschreckend, zu erfahren, welche Stoffe Schaden bringen.

Jedenfalls habe ich schon früh natürliche Kosmetik verwendet und jetzt als Veganerin ist es mir noch wichtiger, dass ich gute Produkte verwende, die ohne Tierversuche auskommen.

Kürzlich bekam ich von Lavera einige Produkte für Gesichtspflege und Natur Make Up zum Testen:

Lavera Proben (von den Tütchen hatte ich noch mehr)

  • Mangomilch Haarkur
  • Mineral Rouge Powder in apricot
  • Trend Sensitiv Double Black Mascara
  • 24h Feuchtigkeitscreme
  • Balancecreme
  • Natural Liquid Foundation

Mangomilch Haarkur:

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Mango LIEBE und ich habe früher (ich glaube, als ich 15 war, ehrlich, das ist so ewig her!) immer das Mangomilch Shampoo von Lavera genommen, bis es kurze Zeit verschwand (ich weiß gar nicht, ob es aus dem Sortiment genommen wurde oder lediglich nur bei mir nirgendwo mehr erhältlich war). Ich war total begeistert und genauso begeistert bin ich von der Kur. Sie riecht absolut super, ist leicht aufzutragen und auszuwaschen und meine Spitzen waren schön weich.

Würde ich dieses Produkt kaufen: Ja.

Feuchtigkeitscreme:

Diese Creme riecht auch ganz wunderbar, lässt sich gut aufträgen, zieht schnell ein, und habe sie sehr gerne genommen. Allerdings habe ich wirklich trockene Haut, und zwar war die Creme tagsüber OK, nachts brauchte ich allerdings eine fettere Creme.

Würde ich dieses Produkt kaufen: Ja, als Tagescreme.

Balancecreme:

Ich bin total allergisch gegen Calendula und habe daher die Creme-Pröbchen weitergegeben.

Würde ich dieses Produkt kaufen: ähm, wenn ich als Allergie-Monster zu Fasching gehen will- vielleicht 😉

Rouge:

Zuerst fiel mir auf, wie unpraktisch die Verpackung ist. Es ist zwar nicht so toll, mit etwas Negativem zu beginnen, aber die Packung macht für mich KEINEN Sinn. Erstmal wirkt das Design ziemlich billig und dann finde ich es auch mega unsinnig, dass man den Spiegel nur sieht, wenn man das Rouge hochklappt. Ich hoffe, die Fotos zeigen, was ich meine. Und der Pinsel… ich glaube, ich habe noch nie so einen schlechten Rouge-Pinsel gesehen.

die Verpackung…

Ja, der Pinsel. Muss ich mehr sagen?

So, das war es dann auch mal mit der Meckerei.

Positiv ist das Rouge selbst. Obwohl ich anfangs zögerlich war, ob das Rouge nicht zu orange und dunkel für mich ist, so ist es doch wirklich total schön. Mit einem richtigen Pinsel lässt es sich gut auftragen und hält auch wirklich lange. Es lässt sich auch ziemlich gut wieder entfernen.

Im Winter wäre das Rouge definitiv zu stark für mich, da ich ziemlich blass bin, aber jetzt ist es total ok!

Würde ich dieses Produkt kaufen: Wahrscheinlich, allerdings würde ich es nur für daheim und mit eigenem Pinsel benutzen, da es mir für unterwegs zu unpraktisch ist. Ich mag die Rouge-Verpackungen, bei denen der Spiegel direkt im Deckel ist.

Mascara:

Mascara- ich könnte nicht ohne sie leben und nehme momentan keine Naturkosmetik, weil ich einfach keine gefunden habe, die mich überzeugt. Ich hatte keine großen Erwartungen und dies zahlte sich aus. Die Mascara besteht aus 2 Seiten für Länge und Volumen und während die Wimpern wirklich schön lang gezaubert werden mit der Wimperntusche (auch, wenn die Wimpern die Farbe nicht so gut aufnehmen bzw. es sehr natürlich aussieht), so nützt die Volumenseite absolut nichts.

Insgesamt ist das Ergebnis nicht prickelnd, da es sehr natürlich ist, und ich persönlich lieber doller getuschte Wimpern mag. Aber selbst für Leute, die es natürlich mögen, ist diese Wimperntusche zu unspektakulär.

Im Vergleich habe ich für das, was ich mit 1x Auftragen meiner konventionellen Mascara erziele, 5 Aufträge gebraucht.

Außerdem ging die Mascara ziemlich schwer wieder ab, hat aber gar nicht so gut gehalten. Nach 9h auf der Arbeit hat sie ganz schön geschmiert. Weiterhin hat die Mascara kleine Bürstchen, und diese mag ich nicht, weil sich die Wimperntusche 1.) schwerer auftragen lässt und 2.) nach dem Auftragen nicht so schön aussieht. Größe ist eben doch wichtig…

Als Info für euch: dieses Wimperntusche ist nicht vegan. Ich habe sie trotzdem getestet, da ich es mit Bio-Bienenwachs nicht ganz so eng sehe. Natürlich achte ich darauf, wenn ich Produkte kaufe, aber bei Mascara hört bei mir der Spaß auf.

Würde ich dieses Produkt kaufen: Nein, nein, nein.

Foundation:

Wo soll ich anfangen?! Das Make Up… ich LIEBE es. Es ist soo angenehm auf der Haut, eher wie eine Creme, statt einer Foundation, es lässt sich ganz leicht verteilen und riecht total gut. Es ist super verträglich und deckt auch wirklich schön ab.

Und vor allem hält es wirklich lange UND lässt sich leicht entfernen.

Würde ich dieses Produkt kaufen: JA!!

Zusammenfassend bin ich wirklich zufrieden und ABSOLUT begeistert von der Foundation. Wirklich.

So, das war es. Wenn jemand Fragen hat, nur zu!

Vielen lieben Dank an dieser Stelle an Lavera für die kostenfreie Bereitstellung der Produkte und den netten Kontakt.

How to: Vegan werden, Teil 5

Beim letzten Mal wurden Tiere in der Entertainment-Industrie thematisiert (auf der Seite sind auch die Links zu den anderen Artikeln dieser Serie zu finden!)

Heute sind wir beim vorletzten Teil der Serie angekommen und zwar beim Thema

KOSMETIK.

Dies ist einer der Punkte, der mir, neben der Ernährung, am allermeisten am Herzen liegen.

Schon lange bevor ich Veganerin war, beschäftigte ich mich mit Tierversuchen, hinterfragte und tauschte fragwürdige Produkte aus.

Häufig wissen wir gar nicht, welche Firmen an Tieren ihre Kosmetika testen, und woher sollten wir auch?

Leider gibt es (noch) kein Gesetz in Deutschland, welches vorschreibt, den Hinweis, ob an Tieren getestet wurde oder nicht, an der Verpackung anzubringen.

Eine Notiz, ob ein Produkt vegan ist oder nicht, findet man auch sehr selten und wenn, dann meist in der Naturkosmetik.

Statt beim Einkauf direkt die benötigten Informationen zu bekommen, schreibt man Firmen an, um diese Information in Erfahrung zu bringen, und wird meist mit schwammigen Antworten abgefertigt, die einen dazu bringen, eine erneute Mail zu schreiben und auf eine aussagekräftige Antwort zu pochen.

Bei meinem Praktikum bei PETA habe ich wahnsinnig viel under-cover Material gesehen, welches zeigte, wie an Tieren getestet wird.

Und auch in meinem Bekanntenkreis habe ich durch einen ehemaligen Laboranten, der Versuche an Tieren durchführte, um Medikamente zu testen, viel erfahren.

Menschen, die an Tieren testen, glauben, sie tun etwas Gutes und hinterfragen gar nicht, was genau sie eigentlich tun.

Ich kann mich gut an ein Video erinnern, in dem an Kaninchen getestet wurde. Dem Kaninchen wurde das Fell geschoren und dann wurde es mit dem Rücken in eine Schale mit Millionen von Mücken gepresst, die das Tier innerhalb von Sekunden jede freie Stelle zugestochen haben. Ich finde das so barbarisch.

Vor allem verstehe ich einfach nicht, wieso an Tieren getestet wird.

Zunächst einmal sind Tiere nicht mit uns und unserer Haut zu vergleichen.

Weiterhin ist die Kosmetik-Branche nicht gerade neu und inzwischen sollte man wissen, welche Inhaltsstoffe unbedenklich sind und welche nicht.

Und als letzten Punkt frage ich mich, warum überhaupt Stoffe eingesetzt werden, die Schäden anrichten könnten.

Warum Aluminium in ein Deo hinzufügen, wenn es auch ohne geht und wesentlich unbedenklicher ist?

Dies ist allerdings meine persönliche Einstellung zu dem Thema, da ich ein absoluter Naturkosmetik-Freund bin. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass meine Haut sehr empfindlich ist und ich gegen ganz viele Stoffe allergisch bin, sondern auch mit Umwelt-Schutz. In meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau habe ich über die Zusammensetzung von Putzmitteln und Co. lernen müssen und über die Wirkung von verschiedenen Stoffen. Es ist unglaublich, was alles erlaubt ist. Die Umwelt wird total verpestet und bei Kosmetik sieht es leider nicht anders aus.

Das folgende Video finde ich absolut super gut:

Und dieses etwas moderne Video:

Das letzte Video zeigt die Grausamkeiten. Ich möchte hier nicht alles „verteufeln“. Auch wenn Experimente an Tieren einfach scheußlich sind, so gibt es doch einige Labore, in denen die Tiere etwas normaler behandelt werden. Eine Bekannte von mir testet an der Uni an Mäusen und diese haben Namen und werden, wenn sie nicht unter Narkose operiert werden, enigermaßen anständig gepflegt. Allerdings ist das, was im Video zu sehen ist, die Norm. Und wie ich es schon mehrfach gesagt habe: solche Filme zeigen nur Ausschnitte und meist gar nicht die schlimmsten Szenen. Glaubt mir.

Wer jetzt sagt, dass er trotzdem Pantene oder Aussie Shampoo, Estée Lauder make-up oder Avon Nagellack kauft- eine solche Person verstehe ich nicht.

Wenn man WEISS wie solche Produkte auf den Markt kommen, wie kann man dann noch ein reines Gewissen bei der Benutzung haben?

Es ist mir einfach unerklärlich, auch wenn ich es schon oft selbst gehört habe:

„Das ist auch schlimm, aber Pantene ist das einzige Shampoo, welches mein Haar schön macht“.

„F*** you!“, sage ich da! Ich bin mir 1000%ig sicher, dass es ein viel besseres Shampoo gibt, für das kein Tier leiden musste, wenn man mal richtig sucht und mehr im Sinne vom Wohl der Tiere handelt.

Hier findet ihr die Funktion von PETA, mit der ihr Firmen finden könnt, die bzw. die nicht an Tieren testen.

Pseudoerbse von Blanc et Noir hat dazu eine tolle Liste kreiert, die ständig aktualisiert wird. Generell ist der Blog eine geniale Quelle für vegane Kosmetik.

Für weitere vegane Kosmetikprodukte verweise ich auf den tollen Blog Veggie Love und den Fashion-Blog von derselben Autorin. Franziska stellt hier regelmäßig neue Produkte für Männer und Frauen vor.

Ich hoffe, dass ihr, egal ob vegan oder nicht, das nächste Mal beim Kauf von Kosmetika recherchiert, ob die Firma Tierversuche durchführt oder nicht.

Wie Ingrid im Video gesagt hat: bereits gekaufte „cruelty products“ kann man zurückschicken. Selbst wenn man erst die Produkte aufbraucht, so ist doch das Wichtigste, dass man in Zukunft gute Entscheidungen trifft.

Auch, wenn dies beinhaltet, dass man sich beim Beine-Rasieren fürchterlich ins Schienbein schneidet, weil der nicht getestete Rasierer eeeetwas gröber als der von Gilette ist 😉

Und auch, wenn ihr denkt es bringt, nichts: Beschweren hilft und wenn wir weiterhin darauf pochen, dass Firmen ihre Produkte entsprechend deklarieren, passiert auch etwas. Aber wenn Unternehmen gar nicht wissen, dass wir unglücklich sind, wird sich auch nichts ändern.

Wer schön sein will,…

…soll nicht leiden.

Und vor allem keine anderen Wesen auf dieser Erde leiden lassen.

Nur weiss man haeufig nicht, dass Firmen Tierversuche machen und die Produkte auch oft gar nicht vegan sind, wenn zum Beispiel nur „Glycerin“ angegeben wird.

Ich wuensche mir, dass unsere Regierung den Verbraucherschutz mal Ernst nimmt, und auf allen Verpackungen vermerkt werden muss, ob sie

a) vegan sind

b) tierversuchsfrei

Dies waere nicht nur fuer uns Veganer oder im Allgemeinen Menschen, denen dieses Thema wichtig ist, super hilfreich, sondern auch fuer solche, die ueberhaupt nicht wissen, dass immer noch an Tieren getestet wird.

Ich wette, auch da steckt wieder eine Industrie dahinter, die eine solche Kennzeichnung bisher verhindert hat und oft blickt man ja auch gar nicht durch, wennz.B.  Loréal testet, aber eine kleine Tochterfirma nicht.

Schon frueher habe ich viele natuerliche Kosmetikprodukte gekauft, zum einen, weil mir die Tiere leid taten, zum anderen, weil meine Haut so sensibel ist und ich die meisten Duftstoffe nicht vertrage.

Ich benutze seit Jahren Duschgels und Bodylotions von Lavera und liebe sie alle! (Fuer die wuerde ich uebrigens gerne arbeiten. Falls das jemand von Lavera liest, es wird nicht zufaellig eine Marketing-Spezialistin in London gesucht??

Eine andere Marke, ueber die ich verschiedene Produkte wie Gesichtscremes beziehe, ist Provida. Deren Kundenservice ist genial und die Produkte einfach spitze.

Weleda und Dr. Hauschka haben auch gute Sachen im Sortiment, wie ich finde.

Wenn es zu Produkten wie Shampoos, Deos oder dekorative Kosmetik kommt, wird es schwieriger…

Ich habe eine ganze Weile Lavera-Shampoos genommen, bis die Linie, die ich hatte, auslief 😦

Dann habe ich erstmal wieder konventionelles Shampoo genommen (vegan und ohne Silikone), aber die Inhaltsstoffe sind trotzdem nicht der Burner.

In LA habe ich mir Shampoo und Conditioner von Trader Joe´s gekauft und bin sehr gespannt, sie zu testen!

Jahrelang habe ich Rexona Deos genommen, bis ich denen eine Email geschrieben habe, um nach Tierversuchen und veganen Inhaltsstoffen zu fragen, und ich die Antwort erhielt, sie koennen nicht sagen, ob die Produkte vegan sind oder nicht und ja, Tierversuche seien außerhalb Deutschlands erlaubt, aber in Deutschland nicht (da muss man nur wissen, WO die Produkte produziert werden…)

Rexona war ab da fuer mich gestorben.

Hier habe ich mir jetzt folgendes Deo gekauft und ich liebe es. Es sagt sogar auf der Rückseite, dass es vegan ist und nicht an Tieren getestet wurde 🙂

Vorher hatte ich diverser Naturkosmetik-Deodorants ausprobiert, die mich NICHT ueberzeugten.

Aber dieses haelt, was es verspricht. Es laesst sich einfach auftragen, hinterlaesst keinen klebrigen Film, riecht toll nach Lavendel und es haelt auch Sport aus 🙂

Ich habe mir noch 2 weitere Deos bestellt von anderen Firmen und bin mal gespannt, wie die sind.

Wenn es zur Lippenpflege kommt, benutze ich seit jeher Naturprodukte, da alles andere meinen Lippen austrocknet. Bevor ich Veganerin wurde, waren der Lippenpflegestift von Dr. Hauschka und dieser Lippenpflegestift von Weleda meine Favoriten.

Momentan benutze ich allerdings diesen hier und ich bin verrückt nach ihm!

Das Pfefferminzöl ist genau richtig dosiert, sodass es leicht prickelnd und erfrischend ist, ohne aufdringlich pfefferminzig zu schmecken.

Den Hurraw! balm habe ich mir ebenfalls zugelegt. Aber erstmal brauche ich den Chivas Balm auf 😉

Wie handhabt ihr es mit der Kosmetik? Top-Produkte?